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Diesmal gibt‘s nichts zu holen:Lupo verliert gegen Freie Turner

Fußball-Oberliga Diesmal gibt‘s nichts zu holen:Lupo verliert gegen Freie Turner

Diesmal gab‘s gegen den Oberliga-Spitzenreiter nichts zu holen: Nach dem Sieg im Hinspiel verloren die Fußballer von Lupo/Martini Wolfsburg gestern gegen die Freie Turnerschaft Braunschweig nicht unverdient vor 300 Zuschauern mit 0:2 (0:1).

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Gestern jubelte nur der Spitzenreiter: Torjäger Philipp Stucki (2. v. l.) und Freie Turner Braunschweig gewannen das Oberliga-Topspiel bei Lupo/Martini mit 2:0.

Quelle: Photowerk (bas)

Vom Start weg war Feuer im Spiel, beide Teams gaben richtig Gas, Chancen gab‘s bei sicher stehenden Abwehrreihen aber keine. Doch nach temporeicher Anfangsphase wurde es immer nickliger, viele kleine Fouls und ein pingeliger Schiri sorgten dafür, dass jeglicher Spielfluss dahin war. Es wurde ein schwaches Spitzenspiel, und es dauerte 35 Minuten, bis es zur ersten halbwegs guten Offensivaktion kam - und die hatte Lupo: Michael Thielke fasste sich aus 20 Metern ein Herz, sein Schuss verfehlte den FT-Kasten aber knapp.

Kurz darauf zeigte der Primus seine Kaltschnäuzigkeit: Einmal passten die Wolfsburger hinten nicht auf, Braunschweigs Kapitän Julian Eggers bediente Liga-Toptorjäger Philipp Stucki, der sich frei vor Lupo-Torwart Lennart Gutsche nicht lange bitten ließ - 0:1.

Von diesem Schock erholten sich die Gastgeber erst einmal nicht, auch nach dem Seitenwechsel wurden die Italiener nicht mehr gefährlich. Erst recht nicht, als Angreifer Petrus Amin nach einem unnötigen Foul im Mittelfeld seine zweite Gelbe sah. Nur fünf Minuten später machte der Tabellenführer endgültig den Deckel drauf - nach einer Chance, die keine war: Julian Bräunig zog eine Ecke direkt aufs Tor, die Wolfsburger Pfosten waren nicht abgedeckt, Gutsche machte keine gute Figur - 0:2. Wenn sich die Gäste noch einen Vorwurf gefallen lassen mussten, dann den, die Partie trotz Überzahl nicht sonderlich souverän nach Hause gefahren zu haben. Lupo-Joker Elvir Zverotic hatte in einigen Szenen zu viel Platz, eine Chance, das Ergebnis zu kippen entstand daraus aber nicht mehr.

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