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Der beste VfL aller Zeiten

Frauen-Fussball Der beste VfL aller Zeiten

Der Frauenfußball meldet sich aus dem Nach-WM-Sommer zurück: Am Wochenende startet die neue Bundesliga-Saison, der VfL beginnt am Sonntag mit einem Spiel in Jena. Die Wolfsburgerinnen sind dabei ehrgeizig wie nie – und haben darum den wohl besten VfL-Kader aller Zeiten zusammengestellt.

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Der neue VfL: Wolfsburgs Kader mit (h. v. l.) Busfahrer Mehmet Depeli, Franziska Fiebig, Stephanie Bunte, Conny Pohlers, Maren Tetzlaff, Nadine Keßler, Ivonne Hartmann, Mannschaftsarzt Dr. Jens Behrendt; (3. Reihe v. l.) Assistenztrainer Frank Pichatzek, Torwarttrainer Fabian Lucas, Andrea Wilkens, Nathalie Bock, Anna Blässe, Laura Vetterlein, Physiotherapeutin Ewa Gehring, Rehatrainer Andreas Koch; (2. Reihe
v. l.) Cheftrainer Ralf Kellermann, Assistenztrainer Mark Oliver Stricker, Selina Wagner, Zsanett Jakabfi, Rebecca Smith, Josephine Henning, Navina Omilade, Verena Faißt, Betreuer Jörg Schmidt, Betreuer Andreas Lemeter; (v. v. l.) Martina Moser, Martina Müller, Leni Larsen Kaurin, Jaime Souza, Jana Burmeister, Alisa Vetterlein, Lena Goeßling, Katri Nokso-Koivisto, Eve Chandraratne; kl. Bild: Merle Frohms.

Frankfurt, Duisburg, Potsdam – diese drei Klubs sind und bleiben das Maß aller Dinge im deutschen Frauenfußball. Hinter diesem Trio will sich nun endlich der VfL einreihen. Das wollte er schon häufiger, scheiterte aber immer. Diesmal sagt Trainer und Sportchef Ralf Kellermann: „Wenn wir nicht mindestens Vierter werden, haben wir etwas falsch gemacht.“

Die Hoffnung auf Platz vier oder mehr kommt nicht von ungefähr – der Kader wurde extrem verstärkt, unter anderem mit den Nationalspielerinnen Nadine Keßler und Lena Goeßling. „Wir haben die Spielerinnen nicht geholt, nur weil sie auf dem Markt waren“, so Kellermann. „Ich brauchte händeringend Spielerinnen, die das Tempo bestimmen und selbst Tore erzielen.“

Die Ausgeglichenheit des Kaders soll zur neuen VfL-Stärke werden. In den vergangenen Jahren konnten Ausfälle oft nicht angemessen ersetzt werden. Stammplatzgarantien gibt es nicht, auch nicht für die beiden Neuen im Mittelfeld.

„Beide denken sehr offensiv“, sagt Kellermann. „Wir sind auf der Position sehr flexibel. Wir werden auch gegnerabhängig aufstellen.“

Den letzten Test gewann der VfL gestern bei Zweitligist Werder Bremen mit 2:0 (2:0). Conny Pohlers und Martina Müller erzielten die Wolfsburger Treffer.

apa/rs

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