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Der VfL II will Verfolger Bortfeld abschütteln

Handball-Regionsoberliga Der VfL II will Verfolger Bortfeld abschütteln

In der Regionsoberliga müssen alle hiesigen Teams auswärts ran. Die Handballerinnen des HSC Ehmen laufen beim MTV Vater Jahn Peine auf, der VfL Lehre beim MTV Braunschweig und der VfL Wolfsburg II bei der SG Zweidorf/Bortfeld II.

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Siegesserie soll fortgesetzt werden: Der VfL II (r.) könnte sich von Verfolger Bortfeld absetzen.

SG Zweidorf/Bortfeld II - VfL Wolfsburg II. Der VfL will seine Siegesserie fortsetzen. Trainerin Britta Meyer erklärt die Zielsetzung: „Wir wollen gewinnen, um uns oben festzusetzen.“ Mit einem Sieg im direkten Vergleich könnten sich die Wolfsburgerinnen von Verfolger Bortfeld absetzen. Obwohl die Besetzung des Kaders noch nicht feststeht, ist sich Meyer sicher, „dass das ein ganz anderes Spiel meiner Mannschaft wird, als am vorherigen Wochenende.“ Da hatte der VfL trotz eines 28:15-Sieges gegen Seershausen nicht überzeugt.

MTV Vater Jahn Peine - HSC Ehmen. Der HSC trifft auf einen alten Bekannten. Bereits in der vergangenen Saison „waren die Spiele hart umkämpft,“ erinnert sich Ehmens Coach Heiko Mühe. Auch in dieser Saison gibt es Ähnlichkeiten. So weisen beide Mannschaften zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen auf. Mühe weiß: „Peine ist eine junge und talentierte Truppe. Aufgrund unseres knappen Kaders wollen wir uns so teuer wie möglich verkaufen.“

MTV Braunschweig - VfL Lehre. Nach der Niederlage gegen den Ersten Eintracht Braunschweig am vergangenen Wochenende soll nun gegen den für Lehre unbekannten MTV wieder ein Sieg her. Trainer Alexander Pabst erklärt: „Wir sind fast gezwungen zu gewinnen, um oben zu bleiben.“ Doch die Voraussetzungen haben sich nicht verbessert, der Kader bleibt dünn, der Spielraum im Training klein. Pabst ist sich sicher: „Es wird nicht einfach, die Mannschaft muss eine sehr gute Leistung abrufen. Aber ich glaube an die zwei Punkte.“

ank

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