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Der Sieg-Rekord macht Vorsfelde stolz

Hallenfußball: WAZ-Cup Der Sieg-Rekord macht Vorsfelde stolz

Der Jubel war riesengroß. Als um 19.22 Uhr der Schlusspfiff im Sportbuzzer-WAZ-Cup-Finale ertönte, waren Spieler, Trainer und Betreuer des SSV Vorsfelde nicht mehr zu halten. Nach dem 2:0-Sieg gegen den Bezirksligisten FC Wolfsburg durften die Vorsfelder zum achten Mal die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen.

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Partystimmung nach dem achten Erfolg: Der Jubel beim SSV Vorsfelde war nach nach dem erneuten Gewinn des WAZ-Cups riesengroß.

Quelle: Roland Hermstein

„Den attraktivsten Hallenpokal, den es hier in Wolfsburg zu gewinnen gibt, zum achten Mal zu holen, ist eine tolle Sache“, freute sich Vorsfeldes Vereinschef Rüdiger Adamczyk nach dem Sieg. „Das ist nicht nur für unser Landesligateam, sondern für den ganzen Klub ein Motivationsschub erster Klasse.“

In den verschwitzen Trikots ging es nach der Siegerehrung ins Hallenfoyer, „da haben wir es uns bei einigen kühlen Bieren gut gehen lassen“, berichtete Olaf Timmas, der den urlaubenden Chefcoach André Bischoff auf der Bank vertrat. Auch die Spieler des unterlegenen FC Wolfsburg feierten mit dem Seriensieger noch ein wenig mit.

Stellvertretend für die Mannschaft bedankte sich Adamczyk bei den vielen Sponsoren, bei den Helfern vom SSV Kästorf/Warmenau und dem WAZ-Orga-Team. „Ohne dieses Engagement, ohne den unermüdlichen Einsatz wäre so ein tolles Turnier nicht zu stemmen gewesen. Ein herzliches Dankeschön dafür!“ Axel Diedrich von der Volkswagen-Sportkommunikation, seit Jahren einer der Hauptsponsoren des Budenzaubers, freute sich mit den Vorsfeldern, lobte: „Ein verdienter Sieger und ein wie jedes Jahr gut organisiertes Turnier. Bis auf ganz wenige Ausnahmen ging es sehr fair zu, die Stimmung auf den Rängen war ausgezeichnet. Es hat mal wieder alles gepasst!“

WAZ-Cup: Die ewige Tabelle

Einen gewaltigen Satz in der ewigen WAZ-Cup-Tabelle machte der TSV Ehmen. Vor der 20. Auflage am vergangenen Samstag war der Kreisligist Besitzer der Roten Laterne. Jetzt ist das Team nach zwei Siegen in der Gruppenphase und dem Erfolg im Viertelfinale auf Rang 16 geklettert.

Den Platz an der Sonne behält weiterhin der SSV Vorsfelde. Mit seinem achten WAZ-Cup-Gewinn hat der Seriensieger den Vorsprung auf Verfolger Lupo/Martini Wolfsburg um einen Zähler vergrößert.

Das torhungrigste Team sind aber die Italiener, die genau wie der SSV (205) die 200-Tore-Marke geknackt haben. 211 Treffer bedeuten in dieser Liste Platz eins.

In der Torjägerliste hat sich auf den Spitzenplätzen nichts getan. Franco Lecinena (32), Giuseppe Giandolfo, Nicko Pulito (beide 25) und Antonio Renelli (23) waren nicht mehr dabei. Auf Platz fünf hat sich Jens Kamieth (22) vom FC Wolfsburg, der am Samstag vier Treffer erzielte, vorgeschoben – und ist damit an seinem Bruder Dennis vorbeigezogen.

dik

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