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Der Lupo-Stotterstart: Das sagt Kapitän Gutsche

Fußball-Oberliga Der Lupo-Stotterstart: Das sagt Kapitän Gutsche

Sieben Spiele sind in der Fußball-Oberliga absolviert – sieben Spiele, in denen Wolfsburgs Vertreter Lupo/Martini lediglich sieben Punkte einfahren konnte. Und somit als Elfter nur einen Platz von den Abstiegsrängen entfernt rangiert. Doch Panik herrscht bei den Italienern noch nicht, Keeper und Kapitän Lennart Gutsche: „Eigentlich sind wir immer relativ schlecht gestartet...“

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Es läuft noch nicht bei Lupo (in Weiß): Gegen Jeddeloh gab‘s ein 1:2, Kapitän Lennart Gutsche (r.) redete Klartext.

Quelle: Boris Baschin

Diese Erfahrung hat der Torwart, der im neunten Jahr bei Lupo spielt, schon gemacht. Im Vorjahr hatte das Team von Trainer Francisco Coppi nach sieben Spielen noch einen Platz weiter hinten gestanden, hatte aber einen Zähler mehr auf dem Konto. Als Grund, warum der Motor zum Start wieder ein wenig stottert, sieht Gutsche den personellen Umbruch. Dabei denkt er vor allem an der früheren Abwehrchef Giampiero Buonocore. „Giampi hat immer sicher gestanden, hat mit seiner Ruhe und Erfahrung viel für den Spielaufbau getan“, so Gutsche. „Das soll aber keine Kritik an den jetzigen Abwehrspielern sein, denn hinten stehen wir auch diesmal ganz gut.“ Harry Pufal, Neuzugang aus Neudorf-Platendorf, wird laut Gutsche immer besser.

Das wünscht sich der erfahrene Torwart – Gutsche ist mittlerweile 31 – auch von den Offensivkräften: „Wir lassen noch zu viele Chancen liegen, belohnen uns für zum Teil guten Fußball nicht.“ So wie jetzt gegen Spitzenreiter Jeddeloh, „da waren wir mit Sicherheit nicht schlechter“.

Der SSV hat jetzt aber schon zwölf Punkte Vorsprung auf die Italiener. „Deswegen schaue ich auch gar nicht nach oben. Wir müssen zusehen und darauf achten, dass wir nicht weiter unten reinrutschen, den Abstand zu den Abstiegsplätzen wahren“, so Gutsche. Am besten am Samstag mit einem Sieg in Rotenburg.

dik

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