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Das macht den Spitzenreiter so stark

Frauenfußball Das macht den Spitzenreiter so stark

Es stehen zwar noch zwei Spieltage vor der Winterpause an, aber gestern ist die Hinrunde der Frauenfußball-Bundesliga zu Ende gegangen. Und der VfL hat mit dem beeindruckenden Sieg gegen Frankfurt die Tabellenspitze erobert, ist damit der Topfavorit auf den Titel. Die WAZ sagt, was die Wolfsburgerinnen so stark macht.

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„Schwer zu schlagen“: Stürmerin Alexandra Popp (l.) und der VfL sind Tabellenführer.

Quelle: CP24

Ein hoher Aufwand: Vor der Partie gegen Frankfurt hatte Trainer Ralf Kellermann Bilder aus dem entscheidenden Meisterschaftsspiel im Juni gezeigt. „Da haben wir gesehen, dass wir schwer zu schlagen sind, wenn wir dominant auftreten und eine hohe Laufbereitschaft haben“, sagte Stürmerin Alexandra Popp. Und genauso traten die Wolfsburgerinnen auf. „Das erfordert 100 Prozent Physis und Einstellung. Riesenkompliment, dass meine Spielerinnen das so umgesetzt haben. Das war eine beeindruckende Vorstellung“, so Kellermann.

Die starke Defensive: Nur ein Gegentor hat der VfL in elf Hinrunden-Spielen kassiert - beim 2:1-Sieg gegen Potsdam. „Das ist sensationell“, ordnet Kellermann ein. „Das liegt an unserer Kompaktheit. Alle arbeiten defensiv mit“, so Popp. Sie erklärt: „Selbst wenn wir mal zu spät in die Zweikämpfe kommen, schieben die anderen so in die Räume, dass es für den Gegner wenig Chancen zur Entfaltung gibt.“

Die Killer-Mentalität: Der VfL gewinnt die großen Spiele. Im Vergleich der ersten Vier haben die Wolfsburgerinnen nur beim 0:0 gegen die Bayern Punkte liegengelassen. Gegen Frankfurt (2:0) und Potsdam (2:1) gab‘s Dreier. Da können nur die Münchnerinnen mithalten, die auch gegen Frankfurt und Potsdam gewannen. „Der Sieg gegen den FFC hat eine große Bedeutung für uns“, sagt Popp. „Dadurch haben wir eine gute Ausgangssituation.“ Die Bayern liegen zwei Punkte hinter dem VfL - und spielen als nächstes gegen Frankfurt.

rs

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