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Das Comeback als Kickboxer

Kickboxen Das Comeback als Kickboxer

Der Olympia-Boxer tritt jetzt auch wieder zu...: Patrick Wojcicki vom AKBC Wolfsburg gab nach vier Jahren Pause sein Comeback im Kickboxen, im französischen Bourg-Achard feierte der London-Starter einen Punktsieg.

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Kickbox-Comeback nach vier Jahren Pause: Patrick Wojcicki (r.), Olympia-Starter im Boxen, gewann in Frankreich nach Punkten.

Im Juni 2009 war der jetzt 22-Jährige zum letzten Mal als Kickboxer unterwegs, wurde in Albersdorf deutscher Vollkontakt-Meister bis 71 Kilogramm. In den Jahren danach konzentrierte sich der Wolfsburger ausschließlich auf die Fäuste, packte dort als absoluten Höhepunkt 2012 in der Türkei die Quali für die Olympischen Spiele, wo er aber in der ersten Runde ausschied.

Weil das AKBC-Ass danach kaum noch in den Ring stieg und somit dementsprechend seinen Status in der Box-Nationalstaffel einbüßte, hat vom Box-Verband nun auch niemand mehr etwas dagegen, wenn er auch wieder zutritt - und das nutzte er jetzt bei der „Night of Challenges“. In einem Limit bis 75,4 kg hatte er in dem Vergleichskampf mit Gegner Jason Godin allerdings viel Mühe. AKBC-Coach Antonino Spatola über den Franzosen: „Der hat wirklich gut mitgehalten.“ Wojcicki musste über die volle Distanz von sieben Runden, siegte da aber einstimmig.

Auch AKBC-Kollege Artur Reis war in Frankreich dabei. Durfte sein Kumpel Wojcicki länger ran, als ihm vielleicht lieb war, hätte Reis gern etwas mehr Zeit im Ring verbracht: Seinen Fight gegen Mathieu Lemaire brach der Ringrichter bereits in der ersten Runde ab, nachdem der Franzose schon einmal angezählt worden war. Spatola: „Von Artur hätte ich gern etwas mehr gesehen.“

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