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DFB-Elf: Ohne Henning gegen Russland

Frauenfußball-Bundesliga DFB-Elf: Ohne Henning gegen Russland

Mit vier Spielerinnen des VfL Wolfsburg startet die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft in die WM-Qualifikation. Bundestrainerin Silvia Neid berief für die Partie am 21. September gegen Russland in Cottbus Torhüterin Almuth Schult, Verteidigerin Luisa Wensing sowie die Mittelfeld-Asse Lena Goeßling und Nadine Keßler.

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Nimmt vier VfLerinnen mit: Bundestrainerin Sylvia Neid.

Quelle: dpa

Innenverteidigerin Josephine Henning fehlt im Aufgebot. Der Grund ist ihre Knieverletzung, die sie auch beim VfL zur Pause zwingt. Neid zeigte gestern Mitgefühl: „Es ist schade, dass sie sich verletzt hat. Ich drücke ihr für die Reha die Daumen. Ich hätte natürlich beim ersten Spiel nach unserer EM gerne alle Europameisterinnen dabei gehabt.“

Etwas überraschend ist auch, dass die DFB-Elf weiterhin auf den Einsatz von Alexandra Popp verzichtet. Die VfL-Stürmerin hatte wegen einer Fußverletzung zwar die EM absagen müssen, ist aber inzwischen wieder fast im Vollbesitz ihrer Kräfte. Beim Eröffnungsspiel gegen Bayern ackerte die ehemalige U-20-Weltmeisterin vor den Augen von Neid bis zum Umfallen. Obwohl Popp ein Tor fehlte, gehörte sie zu den besten Wolfsburgerinnen.

Auch Verena Faißt wurde von der Bundestrainerin nicht nominiert. Die Linksverteidigerin ist aber in der Tat noch lange nicht fit.

rs

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Frauenfußball – Bundesliga
Aus verschiedenen Gründen keine große Hilfe: Nadine Keßler (o.l.), Lena Goeßling (2.v.l.), Josephine Henning (3.v.l.), Laura Vetterlein (M.) Noelle Maritz (2.v.r.) und Nilla Fischer.

Nein, das war noch nicht der vielumjubelte Triple-Sieger der vergangenen Saison, der da am Wochenende mit einem 1:1 und einer durchwachsenen Leistung gegen die Bayern in die neue Frauenfußball-Bundesliga-Saison gestartet ist. Doch viel mehr konnte man auch nicht erwarten. Denn es fehlt auf vielen Positionen die Kraft. Der VfL Wolfsburg geht am Stock.

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