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Chemiepokal-Premiere: Hirsch scheitert in Runde eins

Boxen Chemiepokal-Premiere: Hirsch scheitert in Runde eins

Halle. Diese Premiere hatte sich Domenik Hirsch ganz anders vorgestellt: Bei seinem ersten Auftritt beim renommierten Chemiepokal in Halle/Saale war für den Boxer des AKBC Wolfsburg gestern schon nach dem ersten Kampf Endstation.

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Blieb diesmal ohne Edelmetall: Wolfsburgs Domenik Hirsch.

Anders als etwa sein Nationalmannschaftskollege Omar El Hag (Berlin) profitierte Hirsch nicht von einem Freilos, sondern musste gleich ran. Allerdings verzögerte sich der Start der 44. Turnierauflage um vier Stunden. „Grund dafür waren kurzfristige Absagen wegen des Flughafen-Streiks und Visa-Probleme“, so DBV-Geschäftsführer Manfred Dörrbecker.

Um 16 Uhr war es dann soweit, der Bamtamgewichtler aus Wolfsburg eröffnete den Chemiepokal gegen Duke Ragan (USA). Am Ende kassierte Hirsch eine 1:4-Niederlage. Lediglich der Niederländer Rene Braad (29:28) hatte den AKBCer auf seinem Zettel vorn, die anderen vier Punktrichter entschieden sich mit 30:27 für den US-Boy.

„Das ist natürlich schade“, so Trainer Antonino Spatola. Er weiß aber auch, dass bei Hirsch noch viel Luft nach oben ist. „Domenik muss sich entwickeln, manche brauchen etwas mehr Zeit. Nicht jeder ist ein Patrick Wojcicki“, sagte Spatola mit Blick auf einen anderen Schützling, der 2012 bei Olympia startete und mittlerweile bei den Profis für Aufsehen sorgt.

nik

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