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Bitter: VfL II stürzt Spitzenreiter, verliert aber 2:3

Volleyball-Landesliga der Männer Bitter: VfL II stürzt Spitzenreiter, verliert aber 2:3

Wieder waren die Landesliga-Volleyballer des VfL Wolfsburg II nahe dran am ersten Saisonsieg, doch am Ende gab‘s gegen den FC Wenden (2:3) und GW Vallstedt II (1:3) nur einen Punkt. Komplett leer aus ging die SG Mörse/Sülfeld bei der SG Lachendorf/Eschede II (0:3).

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Wieder kein Sieg: Der VfL II (l. Thore Drosdowski) unterlag dem Top-Team FC Wenden mit 2:3.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg/Lachendorf. VfL Wolfsburg II - FC Wenden 2:3 (19:25, 26:24, 25:18, 23:25, 14:16). „Es lief wie immer: Wir betreiben viel Aufwand, bringen uns aber um den Ertrag“, sagte VfL-Akteur Steffen Jakubzik seufzend. Sein Team erarbeitete sich eine 2:1-Satzführung, was letztlich schon reichte, um den Spitzenreiter vom Thron zu stürzen. Doch aus dem Dreier wurde nichts. In Durchgang vier fehlten nur Nuancen, im Tie-Break vergab der VfL zudem einen Matchball. „Der Sieg wäre absolut möglich gewesen“, so Jakubzik.
VfL Wolfsburg II - GW Vallstedt II 1:3 (21:25, 19:25, 25:19, 11:25). Die zweite Partie verlief laut Jakubzik „frustrierender“ als die knappe Pleite gegen Wenden. „Vallstedt hatte einen richtig guten Angreifer, auf den das komplette Spiel zugeschnitten war. Trotz der Berechenbarkeit ist es uns aber nicht gelungen, ihn in den Griff zu bekommen“, ärgerte sich der Wolfsburger. Sein Team habe im dritten Durchgang zurück ins Spiel gefunden - und dennoch war „in Satz vier schnell die Luft raus“, bilanzierte Jakubzik. Bitter: Im ersten Spiel zog sich Tino Weigelt eine schwerere Sprunggelenksverletzung zu und wird mehrere Wochen ausfallen. Tobias Manglkammer ersetzte ihn im ungewohnten Mittelblock aber in beiden Partien gut.
VfL: Müller, Drosdowski, Kircher, Schüler, Schlaht, M. Brinkmann, N. Brinkmann, Weigelt, Jakubzik, Günther, Manglkammer.

SG Lachendorf/Eschede II - SG Mörse/Sülfeld 3:0 (26:24, 25:18, 25:15). Kurzfristig hagelte es private Absagen, sodass die Mörser nur mit sechs Mann die weiteste Auswärtsfahrt der Saison antraten. „Zudem mussten einige von uns auf ungewohnten Positionen ran“, resümierte Mörses spielender Spartenleiter Bernd Adolph, der flachsend hinzufügte: „Der gegnerische Mittelblocker hat sich gewundert, warum sein Gegenspieler fast zwei Köpfe kleiner war als er.“ Mörse hielt zu Beginn der Partie gut mit. „Dann war aber nach und nach die Luft raus“, so Adolph. „Schade, ich hatte den Eindruck, dass das Team nicht bereit war, das Allerletzte aus sich herauszuholen.“
Mörse/Sülfeld: Adolph, Kallmeyer, Nebeck, Schubert, Vogel, Neumann.

mäk

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