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Bachor mit Top-Zeit Dritter in Barcelona

Triathlon Bachor mit Top-Zeit Dritter in Barcelona

Toller Saisonabschluss für den Triathlon-Profi Konstantin Bachor: Im Rahmen der europäischen Challenge-Serie über die Ironman-Distanz (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren, Marathon) wurde er in der Weltklassezeit von 8:11:23 Stunden Dritter. „Persönliche Bestzeit“, so der in Wolfsburg arbeitende Polizeikommissar. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich das noch drin habe.“

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Starke Leistung: Konstantin Bachor wurde in Barcelona mit Weltklassezeit Dritter.

Die Saison war kräftezehrend, für den 28-jährigen war es die dritte Top-3-Platzierung in der Challenge-Serie. „Jetzt bin ich aber auch froh, dass Pause ist“, seufzte er gestern. Sportlich Pause. Am Tag der Rückkehr saß er wieder in der Dienststelle.

In Barcelona legte der Wolfsburger tolle Zeiten hin. Nach seiner Paradedisziplin Schwimmen verließ er gemeinsam mit dem späteren Vierten Anton Blokhin das Wasser. Beim Radfahren konnte Blokhin nicht folgen. Bachor: „So fuhr ich alleine vorn weg.“ Persönliche Bestzeit wurde es trotzdem.

Doch 15 Minuten Vorsprung reichten am Ende nicht. Für den Marathon brauchte Bachor 3:02 Stunden - noch eine neue persönliche Bestzeit. Aber: Der Sieger Sergio Marquez aus Portugal, der den Marathon in überragenden 2:40 Stunden lief (Gesamtzeit 8:05:21) und der Brite Tom Lowe (8:07:50) überholte ihn noch.

Trotzdem war der Wolfsburger „sehr zufrieden“, will sich in der kommenden Saison an die Verbesserung der Laufzeit machen. Diesmal war er so schnell wie noch nie. Und es hätte noch schneller sein können. Der DM-Dritte analysierte: „Es wurde gegen den Strom geschwommen, ich denke, bei normalen Wasserbedingungen wäre ich noch fünf Minuten schneller gewesen.“

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