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Am Ende wird es Platz vier für den VfL

Bowling-Bundesliga der Frauen Am Ende wird es Platz vier für den VfL

Auf Platz vier hat Frauen-Bowling-Bundesligist VfL Wolfsburg die Saison beendet. Zum Abschluss sprangen in München-Unterföhring für Janin Ribguth, Lisa Kabowski, Bianca Völkl-Brandt, Yvonne Siegmund und Gudrun Reimer zwei Siege bei sieben Niederlagen heraus.

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Bundesliga-Vierte: (h. v. l.) Janin Ribguth, Lisa Kabowski, Bianca Völkl-Brandt, (v. v. l.) Yvonne Siegmund und Gudrun Reimer.

Eigentlich hatte sich der VfL erhofft, Platz drei verteidigen zu können, doch ohne Lisa Tenscher (krank) hatte Wolfsburg keine Auswechselspielerin, was sich im kräftezehrenden zweitägigen Spiele-Marathon negativ auswirken kann. Und sich auch auswirkte. Am zweiten Tag verloren die Wolfsburgerinnen alle drei Spiele. Siege gelangen nur gegen Düsseldorf (826:721) und Brandenburg (845:744). Platz drei der Liga holte sich noch der BSC Kraftwerk Berlin hinter Düsseldorf. Meister wurde mit Abstand der BV 77 Frankfurt.

Zu enttäuscht war der VfL als Vierter allerdings nicht, denn das Saisonziel war ein Platz unter den Top-Fünf gewesen. Beste VfLerin am letzten Spieltag war Ribguth mit einem Schnitt von 193,44 Pins vor Kabowski (192,33), Völkl-Brandt (181,56) und Siegmund (163,67).

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