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Alles ist offen! VfL spielt bei Turbine Potsdam 0:0

Frauenfußball – Champions League Alles ist offen! VfL spielt bei Turbine Potsdam 0:0

Alles ist offen! Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben die Chance, den Champions-League-Titel zu verteidigen, gewahrt. Im spannenden deutsch-deutschen Halbfinal-Hinspiel spielte der Triple-Gewinner bei Turbine Potsdam 0:0.

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Alles ist drin, aber eine bessere Ausgangslage verspielte der VfL leichtfertig: Trotz guter Chancen kamen Martina Müller (M.) und die Wolfsburgerinnen im Champions-League-Halbfinal-Hinspiel bei Turbine Potsdam (l. Julia Simic, r. Jennifer Cramer) nur zu einem 0:0.

Quelle: CP24

Wie angekündigt ließ Trainer Ralf Kellermann die gleiche Elf beginnen, die eine Woche zuvor in der Bundesliga einen 6:0-Sieg über den MSV Duisburg gefeiert hatte. Von Beginn an versuchten beide Teams Druck zumachen. Nach gut fünf Minuten prüfte Potsdams Pauline Bremer VfL-Torhüterin Almuth Schult, die allerdings keine Mühe mit dem Schuss der Jungnationalspielerin hatte. Wenig später zückte die griechische Schiedsrichterin Efthalia Mitsi nach einem harmlosen Foul von Alexandra Popp gegen Tabea Kemme Gelb, womit die Wolfsburgerin in Sachen physisches Spiel danach aufpassen musste.

Die erste große Möglichkeit hatte dann der VfL durch Martina Müller, doch Turbinen-Torfrau Ann-Katrin Berger konnte parieren. Von nun an hatte das Kellermann-Team die Oberhand, machte viel Druck, doch wieder einmal war die Chancenverwertung von Nadine Keßler und Co. mangelhaft. Die größte Möglichkeit hatte Popp sechs Minuten vor der Pause, als sie nach Traumpass von Keßler allein auf Potsdams Torhüterin zusteuerte, aber den Ball am rechten Pfosten vorbei schob.

Auch nach dem Wechsel war es erst der VfL, der die Partie bestimmte. Nach einem starken Solo von Keßler scheiterte Verena Faißt an Berger. Doch die Gastgeberinnen kämpften sich zurück. Die beste Chance für das Team von Trainer-Ikone Bernd Schröder hatte Torjägerin Julia Simic, die frei aus 16 Metern das Tor knapp verfehlte. In der Nachspielzeit zog Keßler aus 22 Metern ab, doch Berger lenkte den Ball zu Ecke. So blieb es nach einem intensiven Spiel bei einer Nullnummer.

dik

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