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9:1! Den VfL stört nur das Gegentor

Frauenfußball 9:1! Den VfL stört nur das Gegentor

Pflichtaufgabe erfüllt! Titelverteidiger VfL Wolfsburg ist mit einem angemessenen 9:1-(6:0)-Sieg beim Regionalligisten TSG Burg Gretesch ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Stürmerin Martina Müller war mit drei Treffern die erfolgreichste Schützin des Frauenfußball-Bundesligisten.

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Getroffen, gewonnen: Mit 9:1 bezwang der VfL am Samstag den Drittligisten TSG Burg Gretesch im DFB-Pokal – Stürmerin Martina Müller (2. v. r.) erzielte dabei drei Tore.

Quelle: CP24

VfL-Trainer Ralf Kellermann ließ doch mehr in der Startelf rotieren, als er es angekündigt hatte. Nationaltorhüterin Almuth Schult bekam in Wolfsburg eine Extra-Trainingseinheit. Rechtsverteidigerin Luisa Wensing sowie die Leistungsträgerinnen Ivonne Hartmann und Conny Pohlers fehlten ebenfalls. So begannen Merle Frohms im Tor, Maren Tetzlaff, Joelle Wedemeyer und Stephanie Bunte in der Abwehr und Lina Magull im zentralen Mittelfeld. „Ich wollte zeigen, dass einige Spielerinnen nah dran sind. Es kann nicht schaden, dass sie sich Selbstvertrauen holen“, so Kellermann.

Der Drittligist aus Osnabrück überraschte den VfL mit einer offensiven Spielweise. Doch nachdem sich die Wolfsburgerinnen einmal geschüttelt hatten, wurde es schon bis zur Pause eine klare Sache. „Wir haben in der ersten Halbzeit gut gespielt, damit bin ich wirklich zufrieden, auch wenn wir unsere Chancen hätten besser nutzen müssen“, bilanzierte Kellermann. „Mit Hälfte zwei bin ich nicht einverstanden. Wir haben zwei Gänge heruntergeschaltet, außerdem ärgert mich das Gegentor. Aber wir sind eine Runde weiter...“

rs

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