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4:1! Wolfsburg schlägt Aufsteiger Hoffenheim

Frauenfußball 4:1! Wolfsburg schlägt Aufsteiger Hoffenheim

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg gewinnen weiter. Nach dem 14:0 in der Champions League bei JK Pärnu folgte gestern ein 4:1-(2:1)-Sieg gegen Bundesliga-Aufsteiger 1899 Hoffenheim. Alexandra Popp, Martina Müller und Conny Pohlers (2) trafen vor 1150 Zuschauern. Damit ist der Triple-Gewinner jetzt Tabellenzweiter.

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VfL-Jubel: Lena Goeßling, Martina Müller, Stephanie Bunte und Noelle Maritz (v. l.) freuen sich mit Torschützin Alexandra Popp (2. v. l.).

Die Wolfsburgerinnen dominierten das Geschehen zu Beginn - allerdings nur, was den Ballbesitz betraf. Ansonsten leistete sich das Team von Trainer Ralf Kellermann viele leichte Fehler. Fehlpässe und misslungene Flanken gab es in der ersten Viertelstunde reichlich.

Die Gäste, mit den Ex-Wolfsburgerinnen Alisa Vetterlein im Tor und Martina Moser im Mittelfeld, störten die VfL-Angriffsbemühungen meist erfolgreich und kamen mit ihrem ersten Torschuss zum Erfolg. Lina Magull hatte den Ball im Mittelfeld vertändelt, Christine Schneider bedankte sich - 1:0 für Hoffenheim. Nach diesem Rückstand ging das Kellermann-Team etwas konzentrierter zu Werke. Angreiferin Popp verfehlte mit einem wuchtigen Kopfball das TSG-Tor, nachdem kurz zuvor Schüsse von Nadine Keßler und Müller noch von der Linie gekratzt worden waren.

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg gewinnen weiter. Nach dem 14:0 in der Champions League bei JK Pärnu folgte am Sonntag ein 4:1-(2:1)-Sieg gegen Bundesliga-Aufsteiger 1899 Hoffenheim. Alexandra Popp, Martina Müller und Conny Pohlers (2) trafen vor 1150 Zuschauern. Damit ist der Triple-Gewinner jetzt Tabellenzweiter.

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Dann doch der verdiente Ausgleich, als Popp mit einem Freistoß Vetterlein aus knapp 30 Metern überwand. 120 Sekunden später legte Müller das 2:1 für den Meister nach. Nach dem Wechsel wurde die Wolfsburger Dominanz immer größer. Bevor Pohlers den hochverdienten Sieg mit einem Doppelpack perfekt machte, wurden abermals zwei Bälle auf der Linie gerettet, Pfosten und Latte getroffen.

„Wenn wir 8:1 gewonnen hätten, wäre das auch in Ordnung gewesen“, befand Müller nach dem Schlusspfiff.

dik

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