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39:20! Der VfL Lehre fertigt Northeim ab

Handball-Landesliga 39:20! Der VfL Lehre fertigt Northeim ab

Für die heimischen Teams hatte das Handball-Wochenende in der Landesliga zwei Gesichter: Während der MTV Vorsfelde II zu Hause eine knappe 32:37-Niederlage gegen Duderstadt II hinnehmen musste, konnte sich der VfL Lehre in eigener Halle deutlich mit 39:20 gegen Northeim II durchsetzen.

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Rückschlag im Kellerduell: Der MTV Vorsfelde II (M.) kassierte in der Landesliga gegen den TV Jahn Duderstadt II eine 32:37-Niederlage.

Quelle: Photowerk (bs)

MTV Vorsfelde II - TV Jahn Duderstadt II 32:37 (17:20). Vorsfelde kam gut in die Partie, doch ab der zehnten Minute übernahm der Gast die Führung und gab sie bis zum Schluss auch nicht mehr her. MTV-Trainer Siggi Klar: „Wir hatten in beiden Halbzeiten Phasen, in denen wir zehn Minuten komplett geschlafen haben. Besonders in der Abwehr gab es keine Absprache. Das ist unser Manko, da müssen wir uns noch verbessern.“ Trotz des 19:29-Rückstand steckte die MTV-Reserve nicht auf und kam nochmal in die Partie: Zehn Minuten vor dem Ende war das Team nur noch zwei Tore hinten. „In dieser Phase haben wir unser Kämpferherz nochmal in die Hand genommen, leider hat es am Ende dann doch nicht mehr gereicht“, erklärte Klar leicht enttäuscht. Zum Schluss war die Kraft etwas weg und Duderstadt konnte sich den Sieg sichern.

MTV II: Klar, Lemm - Bleicher (1), Feig, Fa. Guiret (8), Fl. Guiret (5), P. Haselhorst (4), S. Haselhorst, F. Kelm (1), J. Kelm (5), Möllring (1), Rehaag, Wenzel, Wosnitza (7/3).

VfL Lehre - Northeimer HC II 39:20 (21:13). Von Beginn an dominierte der VfL das Spiel. Lehre-Coach Michael Reckewell berichtete zufrieden: „Wir haben sehr konzentriert angefangen. Nach einer zwischenzeitlich ordentlichen Führung haben wir aber nicht nachgelassen.“ So ging es mit 21:13 in die Halbzeitpause. In der zweiten Spielhälfte agierte die junge Mannschaft weiterhin sehr konzentriert. „Die Phase nach der Halbzeit hat mir sehr gefallen. Wir haben weiter gut gespielt und konnten unsere Führung ausbauen“, so Reckewell. Am Ende ging das Spiel, trotz vieler Zeitstrafen auf beiden Seiten, unspektakulär zu Ende, und der VfL freute sich über den Kantersieg. „Eine sehr gute Mannschaftsleistung. Aber auch ein sehr guter Einstand von Jan Martinson mit zehn Toren“, fügte Reckewell in Richtung des Rückkehrers hinzu.

VfL: Ermisch, Rokitta, Stradtmann - Langhammer (1), Krahn (8), Suppra (2), Papst (2), Schade (1), Hunds, Jakobitz (1), Bernhagen (10), Rudzio (4), Martinson (10).

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