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28:28 gegen Hildesheim: Schlusslicht VfL überrascht

Handball-Oberliga der Frauen 28:28 gegen Hildesheim: Schlusslicht VfL überrascht

Frauenhandball-Oberligist VfL Wolfsburg überraschte Eintracht Hildesheim. Das Schlusslicht holte seinen zweiten Saisonpunkt ausgerechnet durch ein 28:28 (13:15) gegen den Spitzenreiter.

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Führte den VfL zum Punkt gegen den Spitzenreiter: Anika Schmiedener und Wolfsburg holten ein 28:28.

Quelle: Photowerk (lei)

Nach und nach kam Wolfsburg nach etwas mattem Start (0:4) in die Partie und glich in der 14. Minute das erste Mal aus. Danach wurde es spannend. Keine Mannschaft konnte sich absetzen oder dem Spiel entscheidende Akzente geben. Besonders im Fokus: die Abwehrreihen. Auf beiden Seiten agierten die Spielerinnen hart, aber mit einem sehr fairen Charakter.

Nach der Pause das gleiche Bild: Der VfL wirkte im Abschluss nicht konzentriert genug, sodass die Gäste erst einmal konstant einen Drei-Tore-Vorsprung hielten. Erst ab der 43. Minute steigerte sich die junge Wolfsburger Mannschaft und glich zum 21:21 wieder aus.

Die Schlussphase war wie das gesamte Spiel über sehr knapp und spannend. Jeder Fehler hätte das Spiel entscheiden können. Am Ende stand die Deckung und die Wolfsburgerinnen konnten sich ein 28:28- Unentschieden erkämpfen.

VfL-Coach Joschi Malcher-Martinson war froh: „Hildesheim war bisher unser stärkster Gegner. Ich freue mich besonders über den Punktgewinn, weil die Hälfte meiner Spielerinnen direkt vor dieser Partie schon in der A-Jugend rangemusst hatten.“ Angeführt von Routinier Anika Schmiedener hatte sich der VfL zu seiner besten Saisonleistung aufgeschwungen. Malcher-Martinson: „Es geht immer besser bei uns.“

VfL: Friede - Lindner (7/3), Meyer, Bartels (3), Ziebart (1), Schmiedener (9), Wiswe (3), Bleyer (4/1), Neumann (1).

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