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0:0 im Top-Spiel: Der VfL bleibt im Meisterrennen!

Frauenfußball 0:0 im Top-Spiel: Der VfL bleibt im Meisterrennen!

Verlieren verboten! So hatte die Vorgabe von Trainer Ralf Kellermann vor dem Topspiel der Frauenfußball-Bundesliga beim Spitzenreiter1. FFC Frankfurt gelautet. Mit dem 0:0 hat der VfL Wolfsburg dieses Ziel ereicht, ist allerdings auf den dritten Tabellenplatz abgerutscht.

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Nein, auch der ging nicht rein: Die Frankfurterin Celia Sasic (2. v. r.) verfehlte das Wolfsburger Tor in dieser Szene jedoch nur knapp.

Quelle: CP24

Wie zu erwarten, lief der VfL mit der gleichen Elf auf, die in der Vorwoche 4:1 gegen Cloppenburg gewonnen hatte. In der Anfangsphase hatten die Frankfurterinnen leichte Vorteile, VfL-Keeperin Almuth Schult musste nach fünf Minuten einen Schuss von Peggy Kuznik entschärfen. Dann aber kam der Titelverteidiger immer besser ins Spiel. Nach präzisen Flanken von Verena Faißt scheiterten Zsanett Jakabfi und Viola Odebrecht mit Kopfbällen an FFC-Torhüterin Desiree Schumann. Auf der anderen Seite verfehlte Celia Sasic mit einem Schuss das Tor nur knapp.

Noch vor der Pause dann die wohl beste Möglichkeit der Gastgeberinnen, als die VfL-Abwehr den Ball nicht aus dem Strafraum klären konnte. Doch weder Sasic noch Dzsenifer Marozsan konnten das Leder aus dem Gewühl über die VfL-Torlinie drücken. Insgesamt war das Kellermann-Team aktiver, während der FFC auf Konterchancen lauerte.

So auch nach dem Wechsel. Einen Freistoß von Faißt konnte Schumann gerade so um den Pfosten lenken, wenig später landete ein Kopfball der Schwedin Nilla Fischer auf dem Tornetz. Nachdem Luisa Wensing mit beherztem Einsatz nach einem Sasic-Schuss den Rückstand verhindert hatte, übersah Schiedsrichterin Marija Kurtes im FFC-Strafraum ein Handspiel von Bianca Schmidt.

Kellermann brachte nach gut einer Stunde Angreiferin Conny Pohlers für die diesmal schwache Lena Goeßling, später kam auch noch Anna Blässe. Der Wolfsburger Druck wurde immer stärker. Doch zwingende Chancen fehlten, so dass es am Ende beim 0:0 blieb.

dik

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