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Zwei Gifhorner Heimpleiten: Das Punktekonto bleibt leer

Volleyball-Oberliga der Frauen Zwei Gifhorner Heimpleiten: Das Punktekonto bleibt leer

Gifhorn. Auch im vierten und fünften Saisonspiel hofften die Oberliga-Volleyballerinnen des MTV Gifhorn vergebens auf die ersten Punkte. Nach siebenwöchiger Pause unterlag die Mannschaft von Trainer Werner Metz dem Kellerkonkurrenten GfL Hannover III und dem SV Nienhagen jeweils mit 1:3.

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Kein Stimmungstief trotz erneuter Nullrunde: Oberligist MTV Gifhorn (h. v. l. Miriam Meyer, Kim Kieselbach und Anja Domeyer) bleibt trotz der beiden 1:3-Heimniederlagen zuversichtlich.

Quelle: Michael Franke

MTV Gifhorn - GfL Hannover III 1:3 (26:24, 19:25, 23:25, 15:25). Lange Pause, viele angeschlagene Spielerinnen, dazu der Ausfall von Kapitänin Melanie Steinmetz - die Vorzeichen standen nicht gut. Trotzdem zeigte Gifhorn bei einem 10:18-Rückstand Moral und drehte den ersten Satz noch. „Doch je länger die Partie gedauert hat, desto mehr hat man uns die spielfreie Zeit angemerkt“, erklärte Metz die folgenden Satzniederlagen. „Man hatte zunehmend den Eindruck, dass Kraft und Konzentration nachgelassen haben.“ Richtungsweisend war die Pleite im Kellerduell für den Coach aber nicht: „Der Abstand zum Relegationsplatz ist nicht größer geworden, es ist noch alles drin.“

MTV Gifhorn - SV Nienhagen 1:3 (10:25, 19:25, 25:23, 16:25). Nienhagen erwischte die aufgrund der bitteren Pleite im ersten Spiel noch etwas konsternierten Gifhornerinnen im ersten Abschnitt auf dem falschen Fuß. „Danach haben wir uns aber eigentlich sehr gut gefangen“, analysierte Metz, dessen Mannschaft im zweiten Durchgang zunächst lange führte, aber zum Ende hin abreißen lassen musste. Nach dem erfolgreichen dritten Satz offenbarte sich das gleiche Probleme wie im Hannover-Spiel. „Wieder hatte man den Eindruck, dass uns die Puste ausging“, so Metz. Seine Bilanz nach fünf punktlosen Saisonspielen: „Natürlich stehen wir jetzt zwar unter Zugzwang, wissen aber, wo die Probleme liegen. Die Spielpraxis nach der langen Pause wird uns guttun. Ich bin weiter zuversichtlich.“

MTV: Domeyer, Kemper, Schulz, Buchmann, Burghard, Kieselbach, Boog, Meyer, Mann, Koch.

von Pascal Mäkelburg

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