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Zehn Spieler weg: Umbruch beim MTV Gifhorn

Volleyball-Regionalpokal Zehn Spieler weg: Umbruch beim MTV Gifhorn

Der erste Härtetest nach dem Umbruch: Zehn Spieler haben den Gifhorner Volleyball-Oberligisten in der Sommerpause verlassen, doch die Abgänge konnten kompensiert werden. Am Sonntag (ab 11 Uhr) präsentiert sich das neue MTV-Team beim Regionalpokal in Hannover.

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Servus, macht‘s gut! Andre Helm (v. l.), Franz Doetsch und Nils Hausdorf verließen wie sieben andere Spieler den MTV, Martin Balzer (r.) ist einer von nur zwei Akteuren, die weiter für Gifhorn auflaufen.

Quelle: Photowerk (mf)

Mit Jens Schulze und Martin Balzer sind nur noch zwei Spieler aus der Vorsaison übrig. Vor allem Letzterem schreibt MTV-Trainer Werner Metz eine Schlüsselrolle zu: „Als Zuspieler hat er eine wichtige Position. Es ist gut, dass er geblieben ist.“

Der Rest sucht eine neue Herausforderung oder legt eine Pause ein: Nils Hausdorf (FC Wenden), Vitali Kuhn (USC Braunschweig III), Andre Helm (TuS Bröckel) und Julian Mann (USC Braunschweig II) wechselten, Franz Doetsch und Sebastian Schwarz zogen studienbedingt weg. Sascha Ulrich, Oliver Wendt, Marco Meyer und Ulrich Krick pausieren.

Demgegenüber stehen mit Til Vollhardt (MTV Stederdorf) und Samuel Morgenstern (MTV Salzdahlum) zwei externe Neuzugänge, Tarek Jenafi, Steffen Fiehring, Hannes Wichmann, Claas Weinmar, René Buchmann und Dennis Zappi rücken aus der Reserve auf. „Das könnte eine schwierige Saison werden“, weiß Metz. Aber: „Der Vorteil ist, dass sich das Team bereits gut kennt. Zudem sind die Jungs motiviert, wollen diese Aufgabe unbedingt angehen.“

Einen Vorgeschmack auf die neue Saison gibt‘s am Sonntag. In vier Gruppen wird das Viertelfinale ausgespielt. Der MTV könnte dabei auf Staffelkonkurrenten (Gastgeber VSG Hannover, TuSpo Weende, MTV Hildesheim und TSV Giesen II), aber auch auf Regionalligisten treffen. Metz: „Für viele ist das Neuland. Es wird interessant.“

law

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