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Wolfsburg: Duell der Philosophien

Tennis-Nordliga Wolfsburg: Duell der Philosophien

Heimspiel-Debüt für den TC Grün-Gold: Wolfsburgs Tennis-Damen treten morgen um 13 Uhr erstmals in dieser Nordliga-Saison auf der eigenen Anlage an der Röntgenstraße an, erwarten dabei den TC Rot-Weiß Barsinghausen.

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Zwischen den beiden Teams gibt’s durchaus Ähnlichkeiten – und trotzdem könnte der Unterschied in Sachen Personal-Philosophie kaum größer sein…
Sowohl Wolfsburg als auch Barsinghausen mussten bereits vor Beginn der Spielzeit ihre Reserve-Mannschaften abmelden. Soweit die Parallelen. Während Grün-Gold aber in seiner Erstvertretung auf eigene Talente setzt, baut Barsinghausen auf ausländische Asse, schickte zuletzt bis zu vier Tschechinnen auf den Platz.
„Wenn ein Verein solche finanziellen Mittel für Spielerinnen aus dem Ausland aufwendet, ist das eine leichte Verzerrung des normalen Wettbewerbs“, moniert Wolfsburgs Trainer Thomas Oeltz. Er stellt klar: „Wir bauen auf unseren Nachwuchs.“ Und er ist überzeugt davon, dass auf diesem Weg „ein guter Mittelfeldplatz“ möglich ist – „mit Anschluss an die Spitze“.
Dabei lässt sich der Coach auch nicht von der in Unterzahl erlittenen 1:8-Auftaktpleite beim DTV Hannover beirren. „Der DTV ist eines der stärksten Teams der Liga“, so Oeltz. „Dort hätten wir selbst in voller Besetzung nichts ausrichten können.“
Ob er diesmal sechs Spielerinnen zur Verfügung hat, hängt von USA-Heimkehrerin Jasmin Heckel ab. „Sie ist gesundheitlich angeschlagen“, sagt der Trainer. Doch er weiß: „Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, sollten wir das Spiel gewinnen.“
Kader: Jasmin Heckel, Anett Walther, Christina Schebolta, Lisa Wächter, Sarah-Inga Senger, Tabea Fredrich.

nik

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