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Wo steht der MTV nach dem Umbruch?

Volleyball Wo steht der MTV nach dem Umbruch?

Am Samstag (14 Uhr) wird es ernst: Die Gifhorner Oberliga-Volleyballerinnen starten dann beim Tuspo Weende II in die Spielzeit. Doch nicht nur die ist neu für den MTV…

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Auftakt mit Fragezeichen: Wo Anja Domeyer (M.) und der MTV Gifhorn nach dem Abstieg aus der Regionalliga nun stehen, muss sich noch zeigen.

Quelle: Photowerk (sp)

Nach dem einjährigen Gastspiel in der Regionalliga, das mit dem Abstieg endete, vollzog Gifhorn einen personellen Umbruch (AZ/WAZ berichtete). Deshalb sieht MTV-Trainer Werner Metz sein Team beim souveränen Aufsteiger aus Weende (13 Siege in 14 Spielen) nicht in der Favoritenrolle: „Ich denke, dass die Liga im Allgemeinen sehr ausgeglichen sein wird. Zudem muss man erst einmal abwarten, wo wir mit dem neuen Kader stehen.“

Denn den derzeitigen Leistungsstand kann Metz nicht wirklich einschätzen: „Ich hatte in der Vorbereitung nicht alle Spielerinnen an Bord.“ Die Gifhorner Personalsorgen werden zum Leidwesen des Trainers auch vor der Punktspiel-Premiere nicht kleiner: Hinter dem Einsatz von Libera Doreen Flach steht noch ein großes Fragezeichen.

Das könnte umso ärgerlicher sein, da mit Daniela Jerominski der potenzielle Ersatz für den Neuzugang aus Leipzig am Wochenende krankheitsbedingt ausfallen wird. Zudem muss der MTV beim Spiel in Weende auch auf den Einsatz von Eileen Rehde (private Gründe) verzichten.

mth

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