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Wie 2013: Isenbüttel holt den Rewe-Cup

Hallenfußball Wie 2013: Isenbüttel holt den Rewe-Cup

2013 hatte zuletzt ein Rewe-Cup für Herrenteams stattgefunden - mit dem MTV Isenbüttel als Sieger. Am Samstag gewann der Ausrichter auch die Neuauflage. Im Finale des Hallenfußball-Turniers setzte sich der Bezirksligist nicht zuletzt dank der beiden Treffer von Timo Huneke mit 3:1 gegen die Regionalliga-A-Jugend des MTV Gifhorn durch. Dritter wurde der MTV Wasbüttel.

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Heimsieg: Ausrichter MTV Isenbüttel (am Ball Adrian Jaesch) gewann das Finale gegen die A-Jugend des MTV Gifhorn mit 3:1 und bejubelte den erneuten Gewinn des Rewe-Cups (kl. Bild).

Quelle: Sebastian Preuß

Schon in der Vorrunde führte kein Weg an den Isenbüttelern vorbei, verlustpunktfrei und mit nur einem Gegentor marschierten sie in der Gruppe B ins Endspiel. „Es lief alles top, damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet“, überraschte das Team selbst Coach Rouven Lütke.

Im Spiel um Platz drei nutzte Wasbüttel das Pech von Vatan Königslutter (hatte zuvor in der Gruppe A Gifhorns A-Jugend die einzige Pleite beigebracht), das zunächst zweimal die Latte traf. Kevin Brodöhl (2) und Suleyman Basaran waren auf Wasbütteler Seite kaltschnäuziger und tüteten den dritten Rang für den Bezirksligisten ein.

Auch das Finale hatte es in sich. Die jungen Gifhorner waren technisch und spielerisch überlegen, gingen durch Luei Omar verdient in Führung. Doch dann spielten die Isenbütteler ihre ganze Erfahrung aus: Mit drei platzierten Distanzschüssen durch Huneke (2) und Patrick Ebers zogen sie der A-Jugend den Zahn. „Schade, wir hatten das Finale eigentlich unter Kontrolle“, so Gifhorns Co-Trainer Miguel Gibaja. „Aber nach dem Ausgleich haben die Jungs ein wenig den Kopf verloren.“ Lütke war derweil gut gelaunt: „Wir haben alle Spiele gewonnen und schon vieles vernünftig gemacht.“

Nicht nur wegen des Auftritts seiner Truppe war Isenbüttels Spartenchef Rufat Kalmis vollauf zufrieden: „Es ist alles super verlaufen. Und die Zusagen der Teams aus der unmittelbaren Umgebung haben die Zuschauerresonanz nochmal erhöht.“

mäk

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