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Wasbütteler froh: Finale bleibt aus

Basketball-Bezirksoberliga Wasbütteler froh: Finale bleibt aus

Das große Finale blieb aus - und die Basketballer des MTV Wasbüttel waren froh darüber. Der Aufsteiger machte schon am vorletzten Bezirksoberliga-Spieltag den Klassenerhalt perfekt. „Gott sei dank“, so MTV-Spieler Ingo Hagedorn. „Alles ist okay, wir sind zufrieden.“

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Der Aufsteiger blieb drin: Der MTV Wasbüttel (am Ball Ingo Hagedorn, 2. v. l. Marc Schönian) besiegte unter anderem den SV Stöckheim II (l.) mit 77:64 und wurde Siebter.

Quelle: Sebastian Preuß

Die Erlösung kam ausgerechnet durch eine 20:0-Wertung. „Wir hätten es lieber auf dem Platz entschieden“, so Hagedorn. Das nervenaufreibende Endspiel fiel dadurch aber aus, obwohl Wasbüttel - auch durch Verletzungen - eine „deutlich schwächere Rückrunde“ gespielt hatte. „Uns wurden einige Fehler aufgezeigt“, gab der MTVer zu. „Unser größtes Problem ist die Verteidigung, daran müssen wir arbeiten.“ Wasbüttel kassierte die zweitmeisten Punkte der Liga - trotz des 20:0.

Nach vier Pleiten zu Jahresbeginn „ist ein wenig der Spaß verloren gegangen“, so Hagedorn. Doch die Wasbütteler, die nur einmal in der Woche trainieren und bei denen der Spaß im Vordergrund steht, sicherten noch Platz sieben. Neben den Siegen freute sich Hagedorn darüber, dass sein Team Meister SV Gifhorn gerade im zweiten Duell geärgert und beim SCW Göttingen II recht knapp verloren hatte. „Da haben wir guten Teambasketball gespielt“, so der Wasbütteler. „Man hat gesehen, was wir leisten können.“

Am Sonntag gibt‘s nach dem letzten Spiel des MTV II den Saisonabschluss, am 23. April geht‘s im Bezirkspokal weiter. Danach wartet die neue Spielzeit, für die es wie zum Beispiel bei Topscorer Hannes Begert (studiert in Hannover) noch kleine Fragezeichen gibt. Über Verstärkungen, gerade für den Aufbau und den Flügel, würden sich die Wasbütteler freuen. Hagedorn: „Wer Bock hat, kann gern vorbeikommen.“

sch

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