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Wasbüttel feiert und ärgert Nachbarn

Fußball – Die Meisterserie Wasbüttel feiert und ärgert Nachbarn

Aufstieg gleich in der Premierensaison: Die Trainer Udo Hoffmann und Holger Wöllnitz schafften mit dem neuformierten MTV Wasbüttel in der 1. Fußball-Kreisklasse Gifhorn 2 bereits im ersten Jahr den Sprung in die Kreisliga.

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Meister der 1. Kreisklasse Gifhorn 2: Der MTV Wasbüttel und zahlreiche Gäste feierten den Triumph, mit dabei waren (h. v. l.) Matthias Kleinschmidt (Spartenleitung für Sponsoring), Trainer Holger Wöllnitz, Sponsor Christian Moritz, Trainer Udo Hoffmann, Niclas Remus, Serdar Gökkus, Jan Ehmling, Jonas Walla, Tobias Schulz, Michael Peschke, Tobias Mund, Mark Oliver, Betreuer Rüdiger Weber, Martin Kaschel, Steffen Grundmann, Maximilian Sand, Björn Hoffmann, Jan Schulz, Christian Balzereit, Henry Dragendorf, Önder Kekec, Christian Jonas, Betreuer Detlef Barnefske, Marcel Müller, Manuel Fuhrmann; (M. v. l.) Daniel Schäfer, Lars Wöllnitz, Tim Wiesner, Sören Hoffmann, Kevin Brodöhl, Lars David, David Postrach, Dustin Geisler, Phillip Zakrzowski; (v. v. l.) Kevin Fickert, Lars Hein und Harry Koch.

Quelle: Photowerk (cw)

Hoffmann hatte allerdings Zweifel: „Vor der Saison war ich mir nicht sicher, ob die Trainingsumstellung funktionieren würde“, so der Coach. „Nach fünf Wochen ging es jedoch, und schon nach drei Monaten war die Mannschaft wie verwandelt.“

In der Tat befleckte der mit zwölf Spielern verstärkte MTV seine Weste nur mit einer Niederlage, und zwar direkt im ersten Saisonspiel beim VfL Germania Ummern mit einem 3:5. „Trotzdem kippte die Stimmung nie“, berichtete Hoffmann. Stattdessen trainierten die Wasbütteler verbissen weiter, mit dem Ergebnis, dass der MTV viele Spiele erst kurz vor Schluss gewann. Hoffmann: „Das war auch unserem eisernen Willen zu verdanken.“

Der und das „Abwehr-Bollwerk“ (Hoffmann) sicherten die Herbstmeisterschaft. Seit dem zwölften Spieltag stand der MTV auf Rang eins – und wurde von dort auch nach der Winterpause nicht mehr vertrieben. „Das Schlüsselspiel war die Partie beim TSV Vordorf“, sagte Hoffmann. „Da haben wir in der Nachspielzeit den Siegtreffer gemacht. Und danach haben wir fest an den Aufstieg geglaubt.“

Der gelang schließlich einen Spieltag vor Schluss. Zusammen mit Landesliga-Aufsteiger SV Calberlah ging‘s dann im Autokorso durch Isenbüttel, „ein wenig die Nachbarn ärgern“, wie Hoffmann schmunzelnd berichtete. „Als Team waren wir stark. Die Saison hat Spaß gemacht.“

yps

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