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Wasbüttel: Fritschka darf zu Hertha BSC

Fußball Wasbüttel: Fritschka darf zu Hertha BSC

„Es ist wie ein Sechser im Lotto“, jubelt Marco Fritschka. Der Torwarttrainer des Fußball-Bezirksligisten MTV Wasbüttel spricht von einer Riesenchance, die ihm geboten wird. Fritschka darf im April bei Bundesligist Hertha BSC hospitieren, hinter die Kulissen eines professionellen Torwarttrainings schauen. „Ein Traum wird wahr“, strahlt der Wasbütteler.

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Schnuppern bei den Profis: Wasbüttels Marco Fritschka freut sich auf Tipps von Herthas Richard Golz (r.).

Der ehemalige Schlussmann, der früher für den SV Calberlah, die SV Gifhorn und den MTV Gifhorn aktiv war, musste verletzungsbedingt früh seine Fußballschuhe an den Nagel hängen - und verfolgt seitdem seinen Lebenstraum, als Torwarttrainer im Profibereich zu arbeiten (AZ berichtete). Die DFB-Basislizenz hat Fritschka bereits, nun soll die Leistungslizenz folgen.

Um seine Chancen auf ein lukratives Angebot zu steigern, bewarb sich Fritschka bei vielen Bundesliga-Teams. Nach Absagen des Hamburger SV, von Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen sagte ausgerechnet Hertha zu. Der Klub, für den Fritschkas Herz auch privat schlägt. „Dass es nun gerade bei meinem Lieblingsverein geklappt hat, macht die Sache umso schöner“, freut sich der angehende Hospitant, dem es sogar in Aussicht gestellt wurde, den früheren Bundesliga-Keeper und heutigen Hertha-Torwarttrainer Richard Golz beim Profi-Training über die Schultern zu schauen.

„Das alles ist eine Riesenchance für mich“, sagt Fritschka, der es schaffen will, auch ohne Profi-Erfahrung später einmal bei einem großen Klub anzuheuern: „Ein Job im Jugendbereich eines Bundesligisten ist mein langfristiges Ziel.“ Wer weiß, vielleicht öffnet ihm das Hertha-Abenteuer nun sogar die Tür für höhere Aufgaben…

mäk

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