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Was Gifhorn jetzt braucht: Erfolg und Schützenhilfe

Volleyball-Oberliga Männer Was Gifhorn jetzt braucht: Erfolg und Schützenhilfe

Dank eines starken Endspurts (drei Siege in den vergangenen vier Partien) konnten die Volleyballer des MTV Gifhorn die Tür zum Oberliga-Klassenerhalt einen Spalt weit offenhalten. Am Samstag (15 Uhr) wollen sie nun hindurchschlüpfen. Vonnöten ist dafür ein Sieg im Showdown beim Mitkonkurrenten USC Braunschweig III - und Schützenhilfe.

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Jetzt gilt‘s! Der MTV Gifhorn (r.) brauchen für den Ligaverbleib einen Sieg und Schützenhilfe.

Quelle: Sebastian Preuß

Der MTV geht zwar als Schlusslicht in den letzten Spieltag, trotzdem liegt der psychologische Vorteil auf Seiten der Schwarz-Gelben. „Im Gegensatz zu unseren Kontrahenten konnten wir zuletzt Spiele gewinnen und so Selbstvertrauen aufbauen“, sagt Gifhorns Coach Werner Metz.

Vier Mannschaften kämpfen noch um den Ligaverbleib, zwei von ihnen müssen absteigen - das verspricht Spannung pur: Der MTV (13 Punkte) hat einen Zähler Rückstand auf Gastgeber Braunschweig (spielt zudem gegen den Zweiten VSG Düngen/Holle/Bodenburg) sowie den VC Nienburg und den PSV Hannover, die direkt aufeinandertreffen. „Wir haben schon mehrfach bewiesen, dass wir mit dem Druck umgehen können“, ist Metz von der mentalen Stärke seiner Schützlinge überzeugt.

Allerdings liegt‘s nicht nur an den Gifhornern selbst, sondern auch an ihren Konkurrenten beziehungsweise deren Gegnern. „Ich hoffe auf den sportlichen Ehrgeiz und das Bewusstsein, dass es für andere Teams noch ums Überleben geht. Ich denke aber nicht, dass irgendwer die Punkte einfach verschenken wird“, so Metz.

Der MTV bestreitet das zweite Spiel des Tages und hat so die Chance, die Braunschweiger noch mal genau unter die Lupe zu nehmen. „Natürlich ist es auch ein Vorteil, wenn der Gegner schon vier oder fünf Sätze in den Beinen hat“, so Metz, der personell aus dem Vollen schöpfen kann. „Wir werden alles geben!“

mth

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