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Was Gifhorn II und „Clubberer“ eint

Tennis: Landesliga Was Gifhorn II und „Clubberer“ eint

Was haben die Fußballer des 1. FC Nürnberg und die Tennis-Damen des TC Grün-Weiß II gemeinsam? Beide mussten als amtierender Meister absteigen! Anders als bei den „Clubberern“, die es 1969 in der Bundesliga erwischte, ist Gifhorns aktueller Absturz aus der Landesliga aber „kein Beinbruch“, versichert GW-Trainer Djordje Djuranovic.

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Erst Meister, dann Absteiger: Kira Schumann (l.) und Gifhorn II teilen dieses Schicksal mit den Fußballern des 1. FC Nürnberg.

Quelle: Imago

Die Vorzeichen waren bereits vor der Saison eher mager. Daher verzichtete die Gifhorner Reserve wohlweislich auf das Aufstiegsrecht, der Vizemeister TV Jahn Wolfsburg rückte nach. „Zum einen hätten wir ansonsten in der Oberliga sechs statt vier Spielerinnen gebraucht“, begründet Djuranovic. Und zum anderen wechselte das Titelteam des vergangenen Jahres fast geschlossen in die Nordliga-Erstvertretung.

Die neuformierte Mannschaft blieb also in der Landesliga - und dort ohne Punktgewinn. Als Sechster und Letzter stieg Gifhorn II ab. Der GW-Coach: „Wir waren oft chancenlos, hatten aber auch gute Matches.“

Nicht zuletzt, wenn Kira Schumann auf dem Platz stand. „Sie hat das toll gemacht. Diese Saison wird sie in ihrer Entwicklung weiterbringen“, sagt Djuranovic, der aber auch den Rest des Teams lobt: „Die Mädels haben alles versucht, ihnen ist kein Vorwurf zu machen.“ Und so lange wie die Nürnberger, die neun Jahre benötigten, wollen die Grün-Weißen mit dem Wiederaufstieg nicht warten…

nik

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