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Walker: Erst ab ins Feld, dann aufs Podest

Rallyesport Walker: Erst ab ins Feld, dann aufs Podest

Kühle Temperaturen, rutschige Asphaltpisten: Pilot Carsten Mohe und sein Sassenburger Beifahrer Sebastian Walker leisteten sich bei der Saarland-Pfalz-Rallye, dem ersten Saisonlauf der deutschen Meisterschaft, mit ihrem Renault Clio R3T einen kleinen Fahrfehler - und landeten auf Platz drei in der Division 4.

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Spektakulär: Der Sassenburger Sebastian Walker wurde mit seinem Piloten Carsten Mohe zum Saisonstart Dritter.

Quelle: Mohe-Rallyesport

„Die Reifen spielten eine entscheidende Rolle“, resümierte das Team um Mohe und Walker. Das Duo erwischte einen guten Start, leistete sich dann in der sechsten von zwölf Wertungsprüfungen einen Patzer, rutschte in einer langsamen Kurve von der Strecke, blieb minutenlang in einem Feld stecken.

Aber das ehrgeizige Team machte diesen Fauxpas bei der nächsten Prüfung vergessen. Mit ihrem rund 225 PS starken Fronttriebler fuhr es die Klassenbestzeit und startete so die Aufholjagd. „Unser Ziel war es, die Rallye kontrolliert zu beenden und so weit wie möglich nach vorn zu kommen“, berichtete Walker. Das gelang mit Gesamtrang zwölf und Platz drei in der Divisionswertung.

„Jeder Punkt zählt am Ende. In Anbetracht des Ausrutschers sind wir mit dem Ergebnis zufrieden“, sagte Walker. „Das Auto hat keine wesentlichen Schäden erlitten und wird nun für die Rallye Erzgebirge vorbereitet.“ Die findet am 27./28. März rund um Chemnitz statt.

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