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Wahrenholz trifft „zu früh“, SVG feiert 6:0-Schützenfest

Frauenfußball-Landesliga Wahrenholz trifft „zu früh“, SVG feiert 6:0-Schützenfest

Starke Auftritte der heimischen Landesliga-Fußballerinnen: Während die SV Gifhorn bei Teutonia Groß Lafferde ein 6:0-Schützenfest feierte, belohnte sich der VfL Wahrenholz beim 1:1 gegen den VfB Peine nur teilweise.

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1:1! Wahrenholz (l. Jenny Alltag) steigerte sich gegen Peine.

Quelle: Photowerk (mf)

VfL Wahrenholz - VfB Peine 1:1 (0:0). Zu Beginn der Vorwoche hatte der Aufsteiger die zuletzt mauen Leistungen aufgearbeitet, am Samstag gab es in der Halbzeitpause keinen Redebedarf. „Weil die Mädels toll gespielt haben“, so VfL-Coach Ralf Ende. „Nur das Tor hat gefehlt.“ Das fiel kurz nach der Pause - „und damit leider zu früh“, sagt Ende. „Denn es war klar: Entweder legen wir bald das 2:0 nach oder wir kriegen wieder ein dummes Gegentor.“ Letzteres war der Fall, Peine glich mit der einzigen Chance aus. Wahrenholz fehlte ohne Torjägerin Maren Hedt die nötige Durchschlagskraft, hatte zudem Pech, dass dem Treffer von Cindy Meyer die Anerkennung versagt blieb (80.). „Das war nie im Leben Abseits“, so Ende, der sich immerhin über ein Lob des gegnerischen Trainers freuen durfte: „Er hat sich für das Remis fast schon entschuldigt…“

VfL: Hannuschka - Sauter, Mandy Scheffler, Alltag (90. V. Meyer), Schulze - Ball, Margarite Scheffler - Stechert, C. Meyer (88. Bomm), Claus - Wilkens.

Tore: 1:0 (48.) Claus, 1:1 (70.) Endorf.

Teutonia Groß Lafferde - SV Gifhorn 0:6 (0:3). Wenn die SVG auf Reisen geht, lehrt sie den Gastgeberinnen das Fürchten - dieser Erfolg war der dritte Kantersieg in Folge in der Fremde. „Wir können halt Fußball spielen, wenn man uns lässt“, stellte Gifhorns Trainer Mark Winkelmann zufrieden fest. Vor allem das 4:0 war ein eindrucksvoller Beweis, als Jannika Pribyl einen Sahne-Spielzug über fünf Stationen abschloss. „Das war Tiki-Taka“, so Winkelmann. Kurz darauf köpfte Saskia Haubold jeweils nach einer Ecke ihre Tore zwei und drei. „Da hat sie ihre Größe schön ausgenutzt“, sagte der SVG-Coach. „Wenn eine Verteidigerin dreimal trifft, sagt das eigentlich alles übers Spiel - Groß Lafferde hatte offensiv fast nichts zu melden.“

VfL: Hecker - Lüdke, Püschel, Haubold, L. Winkelmann - Nickel (75. Horn), L. Pribyl, Hauwetter, M. Winkelmann - Polze - J. Pribyl.

Tore: 0:1 (8.) L. Pribyl, 0:2 (27.) Haubold, 0:3 (44.) Polze, 0:4 (50.) J. Pribyl, 0:5 (53.) Haubold, 0:6 (58.) Haubold.

nik

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