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Wahrenholz hofft auf Hedt und Fortuna

Frauenfußball-Landesliga Wahrenholz hofft auf Hedt und Fortuna

Genau ein zweistelliges Ergebnis gab‘s in dieser Landesliga-Saison: Die Fußballerinnen des VfL Wahrenholz unterlagen der SVG Göttingen mit 0:10, morgen (13 Uhr) steigt in der Uni-Stadt das Rückspiel. Bereits um 12 Uhr erwartet die SV Gifhorn den SV Upen - und hat ebenfalls etwas gutzumachen.

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Im Hinspiel hatte der VfL klar das Nachsehen: Wahrenholz (l. Vanessa Meyer, r. Carmen Ball) will sich morgen bei der SVG Göttingen besser verkaufen als beim 0:10 im ersten Duell.

Quelle: Photowerk (cc)

SV Gifhorn - SV Upen (Hinspiel 2:6). Dass die SVG das erste Duell mit Upen (hoch) verlor, hat keinen Seltenheitswert. „Für uns gab‘s gegen diesen Gegner jetzt schon drei Niederlagen in Folge“, weiß Mark Winkelmann. Trotzdem ist die Aufgabe für Gifhorns Coach „machbar - zumindest aus der Tabellenperspektive“. Denn die Gäste liegen als Achter drei Plätze hinter seinem Team. „Wir werden auch dieses Spiel mit einer abwartenden Haltung beginnen“, erklärt Winkelmann, der hofft, dass Top-Torjägerin Jannika Pribyl (zuletzt erkrankt) rechtzeitig fit wird.

SVG Göttingen - VfL Wahrenholz (10:0). Das Hinspiel-Debakel hat der VfL abgehakt. „Wir hatten einen rabenschwarzen Tag“, so Trainer Ralf Ende. „Das wird uns nicht noch mal passieren.“ Allerdings reisen die Gäste arg ersatzgeschwächt an, mit Maggi Scheffler, Tanja Sauter (beide schwanger), Svantje Thoelke, Cindy Meyer, Delia Wilkens (alle verletzt) und Jenny Alltag (privat verhindert) fehlen sechs Stammspielerinnen. „Das ist heftig“, sagt Wahrenholz‘ Coach - und fügt mit Blick auf seine Top-Torjägerin hinzu: „Wenn Maren Hedt gut drauf ist und auch Fortuna uns hilft, dann ist vielleicht etwas drin.“ Für Ende, der nach dieser Saison als Co-Trainer zum Herren-Landesligisten MTV Gifhorn geht (AZ/WAZ berichtete), wäre es ein erstes Highlight auf seiner Abschiedstournee. Seinen Nachfolger sucht er übrigens selbst. „Das bin ich den Mädels schuldig“, so Ende.

nik

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