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WSC gegen VfL: Haase trifft auf Ex-Klub

Fußball-Kreisliga WSC gegen VfL: Haase trifft auf Ex-Klub

Brisanz in der Fußball-Kreisliga Gifhorn: Am Sonntag um 15 Uhr erwartet Hans-Jürgen Haase mit dem Wesendorfer SC seinen Ex-Klub VfL Knesebeck - und der Coach macht keinen Hehl um die Bedeutung der Partie.

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Brisant: Coach Hans-Jürgen Haase (kl. Bild) trifft mit Wesendorf (l. Bild, l.) auf seinen Ex-Klub Knesebeck (r. Bild, M.).

Quelle: Photowerk (cc/sp)

„Es wird nicht einfach, gegen die Jungs zu spielen, die ich ausgebildet habe“, so Haase, der nach seinem Rücktritt 2011 noch zwei Jahre die A-Jugendlichen des VfL trainierte, von denen sich nun einige im Herrenteam wiederfinden. „Knesebeck hat gute Spieler“, weiß der WSC-Coach, bei dessen Elf es für morgen noch ein paar Fragezeichen gibt - allen voran beim Keeper. „Wir haben viele Verletzte, außerdem ist der Einsatz von Stefan Will fraglich“, so Haase. „Falls er nicht spielen kann, können wir aber auf Vitali Spack zählen.“ So oder so will Wesendorf Punkte. „Schließlich haben wir zu Hause noch nicht gewonnen“, weiß der Trainer.

Auch sein Ex-Verein ist nicht ohne Sorgen. „Wir sind vernünftig gestartet, wissen aber, dass es nicht so bleiben wird“, sagt VfL-Coach Marco Lenz, der Haase 2011 beerbte. „Jedenfalls nicht mit einem durch Verletzungen kleiner werdenden Kader. Das ist eine Herausforderung für einen Trainer.“ Bisher meisterte Lenz diese gut. Kurios: Während Wesendorf daheim sieglos ist, ist Knesebeck auswärts sogar punktlos. „Wir hätten also lieber zu Hause gespielt“, so Lenz schmunzelnd. Haase setzt dagegen auf den Heimvorteil: „Es werden sicher viele Zuschauer kommen. Wir wollen Druck machen und gewinnen.“

yps

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