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VfR mit Sieg zu freien Köpfen

Bezirksliga VfR mit Sieg zu freien Köpfen

In der unteren Hälfte der Fußball-Bezirksliga bleibt‘s eng: Die Teams von Platz acht bis 16 trennen nur fünf Punkte. Sechs von ihnen stehen sich am Sonntag (14.30 Uhr) in direkten Duellen gegenüber - wer kann sich herauskämpfen, wer rutscht unten mit rein?

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Nur ein Team kann sein Ziel erreichen: Gastgeber Isenbüttel (r. André Brömel) und der VfR (M. Markus Herbst) wollen siegen.

Quelle: Michael Uhmeyer

VfL Wittingen - SSV Didderse. Die Wittinger haben ein Abwehrproblem. Dem ohnehin nicht üppig besetzten Mannschaftsteil fehlen nun wohl mit Marcel Vietze (Gelbsperre), Dennis Pavlov (Oberschenkel), Philipp Greve (krank) und Christoph Meyer (privat verhindert) gleich vier Akteure. Außerdem fällt Steffen Schmidt mit Verdacht auf Muskelfaserriss wohl länger aus. Gut für Wittingen, dass Didderse zuletzt zweimal zu Null verlor. „Wir haben aber Isenbüttel in einer ähnlichen Situation stark gemacht. Das darf sich nicht wiederholen. Wir müssen über den Kampf und Leidenschaft kommen“, fordert VfL-Coach Naim Fetahu. Nedi Subotic will indes ein schnörkelloseres Spiel sehen: „Wir spielen zu kompliziert. Außerdem müssen wir den absoluten Siegeswillen wiederfinden“, so der SSV-Spielertrainer, der auf Kapitän Nils Langhorst (Bauchmuskelzerrung) verzichten muss.

MTV Isenbüttel - VfR Eintracht Nord Wolfsburg. Der MTV baut auf das Selbstvertrauen aus zwei Siegen, auch die Tormaschine läuft wieder wie geölt. „Zuletzt haben wir unsere Chancen viel besser genutzt. Das wird auch wieder das Top-Thema gegen den VfR“, sagt Isenbüttels Coach Rouven Lütke. Nachlegen will auch der VfR. „Es geht darum, Konstanz zu entwickeln. Wir wollen den Mörse-Sieg unterstreichen“, so VfR-Trainer Toni Arpaia. Er hatte bis zur Winterpause 15 Punkte gefordert - dieses Ziel kann Eintracht Nord mit einem Sieg in Isenbüttel bereits erreichen. „Dann wären die Köpfe wieder etwas freier“, so Arpaia.

TSG Mörse - TuS Müden-Dieckhorst. Thomas Orth hat Respekt vor Müden, das jüngst zweimal gewann. „Das haben wir in dieser Saison noch nicht geschafft, sie werden mit Euphorie kommen“, sagt der TSG-Trainer, dem die konstante Unkonstanz auf die Nerven geht. „Wir spielen die eine Woche gut und in der Folgewoche sind die Jungs nicht wiederzuerkennen“, ärgert sich Orth, der aber auf die Rückkehrer Boris Baryev und Dennis Pollak bauen kann. Nicht nur diese beiden Namen lassen bei TuS-Coach Alex Schulz die Alarmglocken läuten: „Mörse ist besser, als die Tabelle es aussagt. Ein Punkt und drei Spiele ohne Pleite - das würde ich sofort unterschreiben.“

mäk/msc

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