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VfL will nachlegen, SVG hofft auf Bonuspunkte

Frauenfußball-Landesliga VfL will nachlegen, SVG hofft auf Bonuspunkte

Heimspiel-Zeit für die beiden Gifhorner Frauenfußball-Landesligisten: Während der VfL Wahrenholz nach dem Platzen des Torknotens am Sonntag (11 Uhr) gegen den Tabellenvorletzten SG Diemarden/Groß Schneen nachlegen will, erwartet die SV Gifhorn um 12 Uhr die Top-Mannschaft VfB Peine.

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Heimspiel: Cindy Meyer und Wahrenholz wollen nachlegen.

Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)

VfL Wahrenholz - SG Diemarden/Groß Schneen. VfL-Trainerin Jolanta Wambeck hofft, dass die Partie trotz des Regens stattfinden kann, schließlich war ihr Team zuletzt gut drauf. „Die Mädels spielen auch lieber bei so einem Wetter. Sonne bekommt ihnen glaube ich nicht so“, sagt Wambeck schmunzelnd. Die Gegnerinnen hat sie bereits einmal beobachtet. „Die Schlechtesten sind sie nicht, sie spielen einen gepflegten Fußball“, so Wahrenholz‘ Trainerin. „Aber ich erwarte schon einen Sieg, alles andere wäre eine Enttäuschung.“ Ziel ist es, diesmal sowohl in der Offensive als auch in der Defensive zu überzeugen und auch ohne Theresa Schulze (privat verhindert) den ersten Saison-Heimsieg zu landen. Wambeck: „Wir dürfen den Gegner nicht unterschätzen und müssen konsequent spielen.“

SV Gifhorn - VfB Peine. Das Top-Team Peine kommt: Der VfB ist noch ungeschlagen, steht punktgleich mit Spitzenreiter SVG Göttingen auf Platz zwei. „Für uns geht‘s um Bonuspunkte“, sagt SVG-Coach Mark Winkelmann. Dabei trennten sich beide Teams in der Vorsaison zweimal remis. „Aber insbesondere in Peine standen wir unter Dauerdruck“, erinnert sich Winkelmann, der wenn‘s gut läuft nur auf die Langzeitverletzte Katharina Horn verzichten muss. „Wenn wir nach dem Abpfiff bei unseren Heimspielen noch ungeschlagen wären, wäre das ein großer Erfolg“, sagt der Coach, der aber ahnt: „Ob‘s angeht, entscheidet wohl der Wettergott.“ Sollte es klappen, ist es in erster Linie das Ziel, besser zu spielen als beim VfL Herzberg (0:3). „Zumindest das kann ich von meinem Team erwarten“, so Winkelmann.

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