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VfL will den Heimvorteil nutzen

Frauenfußball-Landesliga VfL will den Heimvorteil nutzen

Premieren für die Fußballerinnen aus Gifhorn und Wahrenholz: Während die SVG ihr erstes Heimspiel in dieser Landesliga-Saison bestreitet, steht für den VfL erst der Punktspiel-Auftakt an.

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Startet in die Landesliga-Saison: Der VfL Wahrenholz.

Quelle: Sebastian Preuß

VfL Wahrenholz - SV Bernshausen (morgen, 12 Uhr).

Der VfL feilte vor dem Saisonstart gegen den Aufsteiger vor allem am Spielerischen und an der Taktik. „Da müssen wir noch zulegen“, weiß Wahrenholz‘ Neu-Trainerin Jolanta Wambeck. Diese Arbeit soll nun die ersten Früchte tragen. „Wir wollen mit dem Heimvorteil auf unserer Seite die drei Punkte holen“, so Wambeck. „Es wird zwar nicht einfach, doch wenn wir 100 Prozent geben, bin ich optimistisch.“

Der VfL, der nur Carmen Ball (Karriereende) verlor, startet mit einem imposanten 32er-Kader. „Tatsächlich stehen mir derzeit aber 17 Spielerinnen zur Verfügung“, sagt Wambeck - und fügt mit Blick auf die neun hochgezogenen B-Juniorinnen hinzu: „Wir haben einige Top-Talente, wollen sie aber vorsichtig aufbauen.“

Der Kader - Tor: Jenny Alltag, Bastiane Kraasz* (SG Hankensbüttel), Svantje Thoelke. Abwehr: Franziska Gerke*, Katharina Hannuschka, Patricia Harms, Freya Meyer, Isabell Meyer, Vanessa Meyer, Mandy Scheffler, Sylvana Schmolke*, Theresa Schulze, Shannon Soika. Mittelfeld: Pia Alms*, Alissa Beinhorn, Annemarie Berg, Nadine Hannuschka* (SV Groß Oesingen), Malena Meyer*, Kathleen Müller*, Jil Pieper*, Tanja Sauter, Margarite Scheffler, Carina Stechert, Alina Vogel*, Jasmin Wegmeyer, Delia Wilkens. Angriff: Nina Bomm, Aline Claus, Maren Hedt, Laura Krebiel*, Luisa Laue*, Cindy Meyer.
*Neuzugänge ohne abgebenden Verein sind aus den eigenen B-Juniorinnen.

SV Gifhorn - SV Upen (morgen, 13 Uhr).

Die SVG muss wie beim TSV Barmke (1:4) ohne Celina Bräuning, Katharina Horn und Torfrau Macy Amodeo auskommen, für Letztere steht erneut Lena Pribyl zwischen den Pfosten. Immerhin: „Unsere Auswechselbank füllt sich langsam“, so Gifhorns Trainer Mark Winkelmann, dessen Team an die gute zweite Halbzeit vom Barmke-Spiel anknüpfen soll: „Wenn wir dann noch unsere Chancen nutzen, können wir unseren ersten Dreier einfahren.“

nik

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