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VfL sagt ab, SVG spielt auswärts

Basketball-Oberligen VfL sagt ab, SVG spielt auswärts

Zwei Auswärtspartien bei Kellerkindern: Die Damen der SV Gifhorn spielen morgen (15.15 Uhr) beim Vorletzten, die Herren sind um 16 Uhr beim Schlusslicht zu Gast. Die Basketballer des VfL Wolfsburg können derweil erneut nicht antreten.

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Kellerduell: Die SVG ist zu Gast in Wolfenbüttel - das Hinspiel gewannen Carolin Brendler (l.) und Co.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn/Wolfsburg. . Oberliga Herren

TSV Barsinghausen - VfL Wolfsburg abgesagt (Hinspiel 81:63). Beim VfL sieht‘s weiter düster aus. Valentin Krebs hat sich gegen den CVJM Hannover einen Außenbandriss im Knöchel zugezogen. „Er fällt mindestens sechs Wochen aus“, so VfL-Teamsprecher Christian Wessel. So müssen die Wolfsburger zum zweiten Mal in Folge auswärts passen. „Wir hätten nur vier Leute zusammenkratzen können und haben das Spiel abgesagt“, so der VfLer. Sorgen, beim dritten Nichtantritt für den Rest der Saison vom Ligabetrieb ausgeschlossen zu werden, müssen die Wolfsburger nicht haben - die Regel wurde geändert. Möglich ist aber, dass der VfL selbst die Reißleine zieht. Wessel: „Wir werden in den nächsten Wochen entscheiden, wie es weitergeht.“

TuS Hohnstorf/Elbe - SV Gifhorn (Hinspiel 66:77). Die Gifhorner reisen mit Respekt an, das Hinspiel gewannen sie nicht gerade deutlich. „Teilweise haben wir mit 20 Punkten geführt, aber Hohnstorf hat aufgedreht und ist immer wieder rangekommen“, so SVG-Coach Ilija Vinovcic. Sein Team verlor zuletzt zweimal in Folge, „ein Sieg wäre also ganz wichtig, auch für das Selbstvertrauen“, betont Vinovcic. „Wir müssen aber viel konsequenter und konzentrierter sein, und das von Anfang an.“ Personell sieht‘s besser aus: Finn-Ove Lehner und Nils Weinert sind wieder an Bord. Andrej Pazin ist angeschlagen, „aber ich denke, dass er spielen kann“, so Vinovcic. „So haben wir ein ganz anderes Potenzial.“

Oberliga Damen

MTV/BG Wolfenbüttel II - SV Gifhorn (38:51). Für die SVG soll im Duell der punktgleichen Tabellennachbarn ein Erfolg her - auch, um nicht auf den vorletzten Platz abzurutschen. „Wir wollen Wolfenbüttel hinter uns lassen“, sagt SVG-Coach Finn-Ove Lehner. Im Hinspiel gab‘s ein 51:38. „Deutlich war das aber nicht“, so Lehner. „Wir müssen versuchen, unseren eigenen Schuh zu spielen und außerdem gut ins Spiel kommen.“ Und dann viel Tempo gehen, denn „Wolfenbüttel hat die älteste Mannschaft der Liga“, so der Trainer. Sein Plan: „Schnell nach vorn spielen, uns über die einfachen Punkte absetzen und nicht durcheinanderbringen lassen.“ Lehner läuft mit dem Herrenteam auf, doch ohne ihn schlugen die Damen auch schon den Spitzenreiter ASC 46 Göttingen. „Die Mannschaft kann es also auch ohne mich hinbekommen“, so Lehner.

von Yannik Haustein und Sebastian Schröder

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