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VfL rechnet sich gegen Nachbarn etwas aus

Basketball-Oberliga VfL rechnet sich gegen Nachbarn etwas aus

Gifhorn/Wolfsburg. Zweiter Teil des Hannover-Doppelpacks für die heimischen Oberliga-Basketballer: Die SV Gifhorn hat am heutigen Samstag (19.30 Uhr) den TK aus der Landeshauptstadt zu Gast, der VfL Wolfsburg erwartet um 19.45 Uhr den CVJM. Nach den Niederlagen in den Hinspielen sieht‘s in einem Fall erneut nicht gut aus, doch es besteht auch Hoffnung…

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Der VfL hätte nichts gegen einen Sieg: Die Wolfsburger (am Ball) sind fürs heutige Heimspiel positiv gestimmt.

Quelle: Gero Gerewitz

SV Gifhorn - TK Hannover (Hinspiel 50:72). Für die SVG kommt‘s knüppeldick: Nach dem 63:94 beim Tabellenzweiten TSV Barsinghausen ist nun der Dritte zu Gast. Und personell sieht‘s nach dem Barsinghausen-Spiel noch schlechter aus: Finn-Ove Lehner wird mit Problemen am Sprunggelenk fehlen, Andrej Pazin konnte nach einem Sturz auf den Rücken nicht trainieren. Fallen beide aus, fehlen der SVG zwei ihrer drei Topscorer. „Es ist wirklich eine ungünstige Zeit. Wir müssen kleinere Brötchen backen“, so SVG-Coach Ilija Vinovcic. Der Gegner hat‘s in sich, ist für Gifhorns Trainer „die vom Physischen her stärkste Mannschaft der Liga“. Vinovcic ist gespannt, wie sich sein Team schlagen wird, er weiß aber: „Wir sind im Moment nicht in der Lage, auf der Ebene zu spielen, auf der wir spielen können.“

VfL Wolfsburg - CVJM Hannover (69:97). Nach der 0:20-Wertung in der Vorwoche sieht‘s bei den Wolfsburgern personell wieder besser aus. Da es ein Heimspiel ist, rechnet VfL-Teamsprecher Christian Wessel mit acht Akteuren. „Für uns ist das üppig“, so Wessel schmunzelnd. Zu Gast ist der einen Platz bessere Tabellennachbar, der zwar das Hinspiel klar gewann und sieben Punkte mehr auf dem Konto hat, aber aus Wessels Sicht keinesfalls ungeschlagbar ist. „Wir haben im Hinspiel mit fünf großen Leuten gespielt, ich war der einzige kleine. Trotzdem haben wir Mitte des dritten Viertels mit einem Punkt geführt, erst hinten raus sind wir eingebrochen“, so der Teamsprecher. Heute ist die Größenverteilung besser, und dann ist da ja auch noch der Heimvorteil. Wessel: „Wir sind heiß und wollen endlich mal wieder einen Sieg landen.“

von Sebastian Schröder

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