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Verletzung trübt Vorhoper Freude

Hallenfußball – Nord-Cup Verletzung trübt Vorhoper Freude

Die Zwischenrunde des Nord-Cups ist komplett: Gestern machten in den Gruppen C und D die letzten sechs Teams den Einzug in den heutigen Finaltag perfekt. Dabei gaben sich die vier heimischen Kreisligisten am zweiten Tag des Hallenfußball-Turniers in Hankensbüttel keine Blöße.

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In der Zwischenrunde: Der TSV Grußendorf (am Ball) kam gestern beim Nord-Cup in Hankensbüttel als Dritter weiter, der Wesendorfer SC (2. v. l.) gewann die Gruppe D sogar.

Quelle: Cagla Canidar

In der Gruppe C ging‘s ausgeglichen zu, nur der punktlose SC Hagen/Bokel (3. Kreisklasse 1) fiel etwas ab. Am Ende durften der Kreisligist VfL Vorhop, der FC Jübar/Bornsen (Kreisoberliga Sachsen-Anhalt) und der TSV Schönewörde (1. Kreisklasse 1) über das Weiterkommen jubeln. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung, gerade auch spielerisch“, lobte Vorhops Trainer Thorsten Thielemann, dessen Schützling Maik Szillat (sieben Treffer) wie im Vorjahr beste Chancen auf die Torjägerkanone hat.

Doch es gab auch einen dicken Wermutstropfen für den VfL: Pierre Peesel verletzte sich in der zweiten Partie, kugelte sich die Schulter aus. „Er hatte das schon einmal“, so Thielemann. „Dieser Vorfall trübt natürlich unsere Freude.“

Die abschließende Gruppe D war fest in der Hand der Kreisligisten - alle drei Teams qualifizierten sich für den Finaltag. Der TSV Grußendorf machte es dabei spannend, legte in seinem letzten Vorrundenspiel mit dem 3:3 gegen Schlusslicht TV Emmen (2. Kreisklasse 2) eine Punktlandung hin. Grußendorf sicherte sich Rang drei dank des besseren Torverhältnisses vor dem TSV Fortuna Bergfeld (1. Kreisklasse 1).

Der Wesendorfer SC und der SV Groß Oesingen agierten souveräner. „Wir haben eine sehr gute Disziplin an den Tag gelegt“, freute sich WSC-Coach Hans-Jürgen Haase über den Gruppensieg. „Spielerisch war das aber noch nicht das Gelbe vom Ei.“ Bereits heute hat sein Team die Chance, sich in der Zwischenrunde zu steigern.

nik/tg

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