Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Trotz tropischer Hitze: Hillerse eiskalt im Finale

Fußball: BraWo-Cup Trotz tropischer Hitze: Hillerse eiskalt im Finale

Titel verteidigt! Auch 2014 darf Fußball-Landesligist TSV Hillerse seinen Namen auf den Wanderpokal des BraWo-Cups der SV Gifhorn eingravieren lassen. Im Finale gab‘s gegen Bezirksligist SSV Kästorf ein 3:1 nach Elfmeterschießen, nachdem die regulären 45 Minuten torlos geblieben waren.

Voriger Artikel
Alles nach Plan: Thomas beerbt Trepke
Nächster Artikel
Wie im Vorjahr: Gamsen erwartet Knesebeck

…und wieder jubelt der TSV Hillerse: Der heimische Landesligist verteidigte seinen Titel beim BraWo-Cup der SV Gifhorn durch ein 3:1 nach Elfmeterschießen gegen den SSV Kästorf.

Quelle: Photowerk (cc)

Es war den Akteuren auf dem Feld anzumerken, dass bei tropischer Hitze die Kräfte nachließen - und so entwickelte sich das Finalspiel bei 35 Grad Celsius größtenteils zu einem Leckerbissen für Taktikliebhaber. „Die taktischen Vorgaben wurden sehr gut umgesetzt, aber man hat gesehen, dass das Wetter mitspielt“, fasste TSV-Coach Heiner Pahl zusammen.

Wenn es gefährlich wurde, dann meist über den Umweg der Standards: Sowohl nach Ecken des TSV als auch durch Hereingaben der Kästorfer entstanden brenzlige Situationen, doch das Leder wollte am Finaltag kaum ins Netz gehen. Drei Tore in vier Partien sprechen da eine deutliche Sprache.

Im Endspiel kam keines dazu, das dritte Elfmeterschießen des Tages stand an. Im Halbfinale hatten Hillerse (gegen Bezirksligist VfL Wahrenholz) und Kästorf (gegen die Regionalliga-A-Jugend des MTV Gifhorn) gute Erfahrungen damit gemacht - jetzt hatte der TSV die besseren Nerven. Während Baso Agac, Niklas Meyer und Patrick Bergeest sicher verwandelten, scheiterten Kästorfs Mario Schulz, Thomas Leonardi und Joe Brandt vom Punkt. Die TSV-Titelverteidigung war perfekt. „Für die bisherigen Trainingseinheiten war das über das gesamte Turnier hinweg eine sehr ordentliche Leistung“, attestierte Pahl. Und auch Michael Müller, Co-Trainer des SSV, hob hervor: „Wir haben gegen gute Gegner kein Gegentor kassiert. Man sieht, dass die Mannschaft sich Stück für Stück findet.“

msc

Voriger Artikel
Nächster Artikel