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Trotz der Neuzugänge: Saison kein Selbstläufer

Badminton: BV Gifhorn Trotz der Neuzugänge: Saison kein Selbstläufer

Der Kader steht, das Ziel ist klar: Der BV Gifhorn möchte nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga direkt wieder hoch. Trotzdem: „Ein Selbstläufer wird auch die Regionalliga nicht für uns. Davon sind wir weit entfernt“, betont BVG-Trainer Hans Werner Niesner.

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Er sorgt für Flexibilität: BVG-Zugang Niluka Karunaratne aus Sri Lanka kann in allen drei Disziplinen spielen.

Quelle: Imago 12862861

Dabei können sich die Zugänge sehen lassen. Der Wechsel der deutschen Topspielerin Fabienne Deprez nach Gifhorn hat für Erstaunen bei der Konkurrenz gesorgt, dazu die Last-Minute-Verpflichtung von Niluka Karunaratne (Sri Lanka/AZ berichtete). „Beide stehen uns quasi die gesamte Saison zur Verfügung“, freut sich der BVG-Coach, der im Hinblick auf Karunaratne (studiert in England) sagt: „Er ist hauptsächlich für Einzel und Doppel vorgesehen, kann aber auch Mixed spielen - das macht uns wesentlich variabler.“

Gifhorn scheint gut gerüstet, aber was der eigene Kader wert ist, „werden wir erst wissen, wenn uns demnächst alle Meldelisten der Konkurrenz vorliegen“, sagt Niesner, der schon jetzt Vorjahres-Vize Hamburg Horner TV mit auf der Rechnung hat. „Vor allem bei den Herren ist das Team stark besetzt. Da gibt‘s gleich im ersten Saisonspiel einen Kracher.“ Denn am 13. September gastieren die Hansestädter zum Regionalliga-Auftakt in Gifhorn.

Fällt etwa in 39 Tagen schon eine Vorentscheidung? „Nein! Meisterschaften werden nicht nur im direkten Duell entschieden“, so BVG-Routinier Maurice Niesner. Doch ein Topstart würde manches leichter machen…

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