Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Topspiel-Leckerbissen in Kästorf

Fußball-Bezirksliga Topspiel-Leckerbissen in Kästorf

In der Fußball-Bezirksliga steht ein Leckerbissen an: Der Tabellenzweite SSV Kästorf empfängt am Sonntag (15 Uhr) den direkten Verfolger SV Reislingen/Neuhaus zum Topspiel. Für die Gäste ist es wohl die letzte Chance, noch mal oben anzuklopfen - sofern sie denn wollen...

Voriger Artikel
Riesenjubel über „einmalige Saison“
Nächster Artikel
VfL-Frauen verfehlen Ziel aus erfreulichen Gründen

Bereits das dritte Duell in dieser Saison: Der SSV Kästorf (M. Dennis Hoff) bittet am Sonntag den SV Reislingen/Neuhaus (l. Adam Drasyk, r. Tom Thies) erneut zum Topspiel.

Quelle: Photowerk (sp)

„Wenn sie noch einmal ins Titelrennen eingreifen wollen, müssen sie bei uns gewinnen. Der Druck liegt beim SVR, das könnte uns in die Karten spielen“, erklärt SSV-Coach Georgios Palanis. In diese Ecke lässt sich Reislingens Trainer José Salguero allerdings nicht drängen: „Der Aufstieg war nie ein Thema bei uns. So weit ist meine junge Mannschaft noch nicht. Vielmehr freue ich mich, dass sie so eine Bomben-Saison spielt.“

Salguero geht die Herkules-Aufgabe in Kästorf nach zuletzt zwei Spielen ohne Sieg locker an und tendiert zu Veränderungen: „Sicherlich wollen wir nicht mit leeren Händen zurückkehren, aber hauptsächlich wollen wir Eindrücke gewinnen. Wir werden in allen Bereichen etwas ändern.“ Fehlen wird auf jeden Fall Marcel Krassow (gesperrt), dazu ist bei einer Reihe von Spielern der Einsatz offen.

Dennoch: „Reislingen steht nicht umsonst da oben, hat taktisch super ausgebildete Spieler“, zollt Palanis Respekt. „Ich bin mir sicher, dass das eine so gute Partie werden kann wie im Hinspiel.“ Damals gewann der SSV gegen leidenschaftliche Reislinger mit 3:1, und auch im Bezirkspokal begegneten sich die beiden Mannschaften schon in dieser Saison. Kästorf behielt dabei zu Hause im Elfmeterschießen die Oberhand. „Ich freue mich auf dieses Duell. Genau wegen solcher Begegnungen spielt man doch Fußball“, erklärt Palanis.

mäk

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn