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Top-Ausgangslage für Breitbarth

Judo Top-Ausgangslage für Breitbarth

Ein starkes Trainingslager im Rücken, die Titelverteidigung bei der DM vor Augen und die Gewissheit, dass er bei Olympia 2016 in Rio dabei wäre, wenn heute Stichtag wäre. Eine Top-Ausgangslage für 2015: „Das motiviert natürlich“, sagt Leiferdes Judo-Schwergewicht André Breitbarth nach seiner Rückkehr aus Österreich.

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André Breitbarth kehrte zufrieden aus dem Trainingslager in Österreich zurück, unter anderem gab‘s gemeinsame Tage mit 700 Athleten aus 45 Nationen.

Quelle: DJB

Knapp zwei Wochen bereitete sich Breitbarth mit der deutschen Nationalmannschaft in Rauris und Mittersill auf das neue Wettkampfjahr vor. „Zunächst stand in Rauris ein judospezifischer ‚All-Out‘-Test auf dem Plan“, berichtet der 24-Jährige, der dabei seine Leistung im Vergleich zum Vorjahr nochmal steigern konnte. Doch auch Teambuildingmaßnahmen kamen im Schnee nicht zu kurz, so spricht die deutsche Olympia-Hoffnung von „Hüttenabenden und Schlittenfahrten“.

Damit der sympathische Hüne auf seinem Weg zu neuen Siegen („Ich möchte in der Weltrangliste weiter klettern“) demnächst mit der Konkurrenz Schlitten fährt, ging‘s noch ins internationale Trainingslager nach Mittersill - mit 700 Athleten aus 45 Nationen.

Breitbarths Fazit: „Ich bin sehr zufrieden, natürlich ist man zu einem so frühen Zeitpunkt noch nicht optimal fit, aber die Werte stimmen.“ Pech hatte hingegen mit Robert Zimmermann sein deutscher Rivale im Schwergewicht, den erneut Knieprobleme plagen. Ob es zu einem direkten Duell bei der DM am kommenden Samstag in Bonn kommen kann, steht noch nicht fest.

Das erste internationale Highlight wartet auf den Leiferder dann Ende Februar mit dem Grand Prix in Düsseldorf.

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