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Springreiter Wernke: „Von Allersehl nur Gutes gehört“

Reitsport Springreiter Wernke: „Von Allersehl nur Gutes gehört“

Das Pferdesport-Festival in Allersehl startet am Mittwoch. Springreiter Jan Wernke (Holdorf), Mitglied der deutschen Perspektivgruppe, ist dabei. Warum es seine Premiere ist und was er von Allersehl schon weiß, verrät er im Interview.

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Dieses Duo feiert seine Allersehl-Premiere: Jan Wernke, Mitglied der deutschen Perspektivgruppe, und Queen Mary.

Quelle: Imago13860136

Wie kommt es, dass ein junger niedersächsischer Springreiter bisher nie in Allersehl gestartet ist?
Das ist erstaunlich - ich weiß. Irgendwie hat es nie gepasst, als es ein nationales Turnier war. Aber ich habe bislang nur Gutes gehört.

Was macht das CSI Allersehl denn jetzt passender?
Ich reise rund vier Stunden von zu Hause an, und als internationales Turnier bietet es viel mehr Möglichkeiten. Ich finde die Ausschreibung gut, da sind Prüfungen dabei, die es erlauben, auch unerfahrene Pferde einzusetzen.

Worauf schauen Sie noch bei der Entscheidung für ein Turnier?
Was in Allersehl im Rahmenprogramm geboten wird, finde ich super. Das Barrieren- und das Mächtigkeitsspringen ist interessant. Besucher wollen Abwechslung und nicht 130 Pferde in jedem Springen sehen.

Was haben Sie sich für Allersehl vorgenommen?
Ich bringe Queen Mary als Erstpferd mit. Sie ist nach ihrer Kolik-Operation lange raus gewesen. In Rastede ist sie erstmals gegangen, war frisch und fehlerfrei. In Münster habe ich sie in der mittleren Tour eingesetzt, und nun möchte ich versuchen, sie in Allersehl im Großen Preis zu reiten.

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