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So soll Eddy Richtung Spitze segeln

Boxen So soll Eddy Richtung Spitze segeln

Den EM-Titel verteidigt – das gilt es für Eduard Gutknecht vor allem aus dem deutlichen Punktsieg im Halbschwergewicht gegen den Italiener Lorenzo Di Giacomo mitzunehmen. Überzeugender lief der Abend in München für Sauerland-Stallkollege Marco „Käpt‘n“ Huck. Und in dessen Windschatten soll der Westerbecker weiter Richtung Spitze segeln.

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Soll von der Popularität Marco Hucks profitieren: Der Westerbecker Profi-Boxer Eduard Gutknecht (l.).

Huck ist in der Box-Szene momentan der absolute Gewinner. Medial werden in Deutschland derzeit nur die Klitschko-Brüder mehr gehyped. Der starke K.o.-Sieg des WBO-Weltmeisters gegen Hugo Hernan Garay vor knapp vier Millionen Zuschauern in der ARD tat da sein Übriges. Bei Sauerland gibt der Bielefelder nach dem Absturz von Arthur Abraham jetzt ohnehin den sportlichen Kurs vor.

Und darin soll auch Gutknecht weiter schippern. „Die Kombination Huck und Gutknecht gefällt uns gut“, so Frank Bleydorn, Sprecher des Berliner Boxstalls, in Bezug auf die gemeinsamen Auftritte der zwei Hauptkämpfer in der ARD.

Der Kapitän segelt da – wahrscheinlich Ende Oktober oder Anfang November – mit einem Vereinigungskampf gegen den polnischen WBC-Champion Krzysztof Wlodarczyck vorweg. Gutknecht, nach boxrec.com seit Anfang Juni Nummer 7 der Welt, wahrscheinlich gegen den ukrainischen Pflichtherausforderer Vyacheslav Uzelkov hinterher. Mit einem Sieg gegen „Mr. Steel Power“, so der Kampfname des 32-Jährigen, würde Gutknecht den Kurs auf jeden Fall halten.

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