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Selten: Der dreifache Nieberg

Pferdesport-Festival in Allersehl Selten: Der dreifache Nieberg

Er ist ein Reiter aus der Region, kommt immer wieder gern zum Pferdesport-Festival. Natürlich fehlte Lars Nieberg auch bei der internationalen Premiere von Allersehl nicht. Und der in Knesebeck aufgewachsene Olympiasieger sorgte auf den Springplätzen für einen besonderen Anblick: den dreifachen Nieberg!

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Der dreifache Nieberg in Allersehl: Vater und Olympiasieger Lars Nieberg (M.) war mit seinen Söhnen Max (l.) und Gerrit in Allersehl am Start.

Quelle: Photowerk (nin)

Der dreifache Nieberg: Das sind neben Vater Lars die Söhne Max und Gerrit. „Dass wir zu dritt auf einem Turnier reiten, hat noch eher Seltenheitswert. Vor allem wenn Übernachtungen dabei sind“, sagt der gebürtige Wittinger. Während er selbst des Öfteren im Ausland ist, reiten seine Jungs in der Heimat. „Aber das wird sich in der Zukunft sicherlich ändern. Denn die beiden sind ja selbst schon bei den größeren Springen dabei“, sagt der zweifache Mannschafts-Olympiasieger, der bei seiner Stippvisite in der alten Heimat viele Hände schüttelte. „Dafür ist die Zeit da, aber erst kommt die Arbeit“, weiß der 51-Jährige, der mit dem Abschneiden seiner Söhne zufrieden war. „Max und Gerrit sind ordentlich geritten, die Pferde sind gut gegangen“, so der Springreiter, der selbst auch beim Highlight in Allersehl, dem Großen Preis von Niedersachsen, auf Casallorca am Start war. Das Stechen verpasste er knapp: „Da hat das Quäntchen gefehlt, ich hatte leider einen Zeitfehler.“ In der Endabrechnung wurde er Zehnter.

Doch nicht nur für seine Söhne, auch für den Veranstalter hatte Nieberg Lob parat: „Allersehl entwickelt sich, diesmal war alles noch eine Ecke besser.“ Nach dem Großen Preis ging‘s gleich zurück aufs Gut Berl nach Sendenhorst, gestern früh war der Olympiasieger wieder bei der Arbeit. „Wir Reiter haben eine Sieben-Tage-Woche“, so der 51-Jährige schmunzelnd, der verriet: „Wenn es in den Zeitplan passt, bin ich nächstes Mal gern wieder dabei.“

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