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Seershäuser Bollwerk und ein Strafstoß vorm Elfer-Krimi

Fußball: Ü 60 Seershäuser Bollwerk und ein Strafstoß vorm Elfer-Krimi

Krähenwinkel. Für die Altsenioren-Fußballer des TuS Seershausen/Ohof gab‘s am Samstag ein doppeltes Drama vom Punkt: Vor Deutschlands EM-Sieg gegen Italien verhinderte ein verschossener Strafstoß den Viertelfinal-Einzug des TuS bei der niedersächsischen Ü-60-Meisterschaft.

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Ungeschlagen: Seershausen mit (h. v. l.) Jürgen Licht, Roman König, Otto Reinecke, Willi Bürsing; (v. v. l.) Heinz Frohner, Horst Fricke, Wolfgang Lorenz, Günter Homann, Wolfgang Nicks, Martin Rücker.

Dennoch war‘s eine positive Turnier-Premiere.

Denn die mit drei Gastspielern aus Müden verstärkten Seershäuser kassierten in fünf Partien kein Gegentor. „Leider stand in der Offensive genauso sicher die Null“, berichtete Wolfgang Nicks. Jürgen Licht erläuterte: „Für das Viertelfinale fehlte uns ein Tor - hätten wir den Neunmeter gegen den späteren Zweiten Hannover 96 versenkt, wäre unser Einstand wohl perfekt gelungen.“ So gab‘s in der Vorrunde Rang drei, ehe Licht den Torfluch im Platzierungsspiel brach und den TuS auf Rang 13 schoss. Nicks: „Am Samstag war ein schöner Tag, der mit dem verwandelten Elfmeter von Jonas Hector im EM-Viertelfinale endete.“

Seershausen plant jetzt, einige Testspiele zu vereinbaren. „Wir wollen Spielpraxis bekommen, um nächstes Jahr ein wenig besser abzuschneiden“, so Betreuer Andreas Schuster. Gegner aus dem Landkreis Gifhorn sind gern gesehen. Schuster: „Wir würden auch ein Auge zudrücken, wenn zwei, drei Spieler jünger als 60 Jahre sind.“

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