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Sechs Pleiten am Stück: Die SVG hat die Nase voll

Fußball-Bezirksliga Sechs Pleiten am Stück: Die SVG hat die Nase voll

Wenn die Wasbütteler am Sonntag (15 Uhr) auf die Fußballer der SV Gifhorn treffen, ist es für MTV-Trainer Udo Hoffmann „eines der ganz wichtigen Spiele dieser Saison“. Denn für die Tabellennachbarn zählt im Bezirksliga-Keller nur ein Dreier.

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Ein Duell unter Nachbarn: Die SV Gifhorn (l.) reist am Sonntag als Tabellenzwölfter zum Kellerrivalen MTV Wasbüttel, der derzeit Rang 13 belegt.

Quelle: Photowerk (mpu)

Bereits am vergangenen Wochenende bestritt der MTV ein Alles-oder-nichts-Spiel - und gab mit dem 3:1 bei Schlusslicht SSV Didderse ein deutliches Lebenszeichen von sich. „An diese Leistung müssen wir anknüpfen“, fordert Hoffmann - und erklärt auch gleich, warum: „Das Heimspiel gegen Gifhorn ist ein Abstiegsduell, das man gewinnen muss, um in der Liga zu bleiben.“ In den Gästen, gegen die es im Hinspiel ein 1:1 gab, erkennt er derzeit „einen angeschlagenen Boxer, gegen den wir unsere breite Brust ausnutzen müssen“, so Hoffmann.

Die Bedeutung der Partie wird auch in Gifhorn hoch gehängt. „Ein Blick auf die Tabelle reicht aus“, sagt SVG-Coach Arne Hoffart. Nach sechs Niederlagen in Folge will das schlechteste Rückrunden-Team die Wende. „Wir haben die Nase voll von den Ergebnissen der vergangenen Wochen. Alles andere als ein Sieg hilft uns nicht weiter“, so Hoffart.

Immerhin scheinen die Gifhorner jetzt endlich die richtige Abstiegskampf-Mentalität an den Tag zu legen. Der SVG-Coach: „Die Bedeutung der Partien steigt von Woche zu Woche, die Jungs wissen, um was geht.“ Kein Wunder, dass sein Team dem Spiel in Wasbüttel entgegenfiebert. Hoffart betont: „Die Suppe, die wir uns eingebrockt haben, müssen wir jetzt selbst auslöffeln.“

msc

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