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Sechs Abstiegskandidaten und eine Extrahoffnung

Fußball-Bezirksliga Sechs Abstiegskandidaten und eine Extrahoffnung

Der Titel ist vergeben, doch im Keller der Fußball-Bezirksliga bleibt‘s spannend: Zwei Absteiger werden noch gesucht, sechs Teams müssen zwei Spieltage vor Schluss zittern. Doch die Entscheidung über den Klassenerhalt könnte auch abseits des Platzes fallen…

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Mitten im Abstiegskampf: Auch Holzland (l.) und Wasbüttel sind noch in Gefahr.

Quelle: Photowerk (sp)

Denn neben dem SV Sprakensehl überlegt auch der Helmstedter SV - unabhängig vom Ausgang dieser Saison - in der nächsten Spielzeit nicht für die Bezirksliga zu melden. Geht das bei beiden Teams pünktlich über die Bühne, stehen sie neben dem SSV Didderse als Absteiger fest, der Rest wäre gerettet. „Wir denken darüber nach, kommende Saison nur für die Kreisliga zu melden“, sagt HSV-Spartenleiter Stefan Schühlein. „Einige Personalien sind aber noch nicht geklärt. Wir setzen uns am Dienstagabend noch einmal zusammen und fällen dann eine Entscheidung.“

Nur darauf verlassen können sich die anderen Teams aber nicht. Um sicher zu gehen, müssen Erfolge auf dem Platz her. „Wir wollen den Klassenerhalt auf jeden Fall sportlich unter Dach und Fach bringen“, sagt Coach Younes Zaibi, dessen TSV Wolfsburg die beste Ausgangslage der sechs Teams besitzt. Die schlechteste haben die Sprakensehler, denen nur zwei Siege helfen. SVS-Coach Rouven Lütke gibt zu: „So richtig glaubt bei uns keiner mehr dran.“

STV Holzland hat derweil das schwerste Restprogramm, Trainer Robin Günter bleibt jedoch gelassen: „Wir haben uns mit dem 4:0 gegen Isenbüttel ein bisschen Luft verschafft. Jetzt liegt der Druck erst einmal beim MTV Wasbüttel.“ Der wäre nach jetzigem Stand abgestiegen - „aber das wollen wir verhindern“, so MTV-Coach Udo Hoffmann.

tg

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