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Schulsport in der Halle: Kreis und Stadt kooperieren

Landkreis Gifhorn Schulsport in der Halle: Kreis und Stadt kooperieren

Landkreis Gifhorn. Hand in Hand wollen Kreis- und Stadt zukünftig arbeiten, um eine effektive und bedarfsgerechte Belegung aller Gifhorner Sporthallen in Sachen Schulsport zu erzielen. Der Kreis-Schulausschuss machte heute auf seiner Sitzung im Gymnasium Hankensbüttel den Weg für eine Kooperationsvereinbarung frei. Einstimmig gab‘s im Gremium grünes Licht für das Projekt.

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Schulsport unterm Dach: Bei der Belegung von Hallen im Gifhorner Stadtgebiet wollen Kreis- und Stadtverwaltung zukünftig Hand in Hand arbeiten.

Quelle: Archiv

100.000 Euro, die im Kreis-Haushalt für Bau- und Planungskosten für Hallenkapazitäten bereit stehen als Kostenzuschuss für die Sanierung von Umkleideräumen am Sportzentrum Süd einsetzen: Diesen Vorschlag der Verwaltung hat der Ausschuss gestern nach einstündiger Beratung vertagt. Vertagt wurde auch ein Antrag der SPD, in dem es um die Errichtung einer Zweifeld-Sporthalle an der ehemaligen Fritz-Reuter-Realschule in Gifhorn und die Bereitstellung von 400.000 Euro Planungskosten geht.

„Wir möchten die vorhandenen Kapazitäten besser und gemeinsam nutzen“, erinnerte Erste Kreisrätin Evelin Wißmann daran, dass ein Hallen-Neubau mindestens drei Millionen Euro verschlingen würde. In den Sporthallen im Stadtgebiet Gifhorn, die sich im Eigentum von Landkreis, Schulsanierungs-GmbH (SchulSa) und Stadt befinden, seien 24 Halleneinheiten in elf Sporthallen vorhanden, hat die Kreisverwaltung genau nachgerechnet. 1200 Hallenstunden pro Woche stünden zur Verfügung. 73 Prozent der Schülerinnen und Schüler im Stadtgebiet besuchten kreiseigene Schulen - lediglich zehn der 24 Hallensporteinheiten gehören jedoch dem Kreis und SchulSa.

In einer elfseitigen Vorlage hatte der Kreis unzählige Details aufgelistet - und festgestellt, dass es bei den Sporthallen im Gifhorner Stadtgebiet nur eine Auslastung von 60 Prozent gibt.

ust

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