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„Schönster Sieg der Saison“ für die SVG-Herren

Basketball-Oberligen „Schönster Sieg der Saison“ für die SVG-Herren

Erfolgreiche Aufholjagd: Die Oberliga-Basketballer der SV Gifhorn fuhren beim SV Stöckheim noch einen Sieg ein. Ligakonkurrent VfL Wolfsburg und die SVG-Damen schlugen sich ordentlich, unterlagen aber bei Topteams.

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Gewannen in Stöckheim: Philipp Krüger und die SVG-Herren.

Quelle: Michael Franke

Oberliga Damen

SC Weende II - SV Gifhorn 76:56 (47:33). Die SVG hielt beim neuen Ersten zunächst mit. „Wir hatten auch von außen eine gute Bilanz und sind drangeblieben“, so Gifhorns Coach Finn-Ove Lehner. Doch nach dem mit 20:21 verlorenen ersten Viertel machte sich der kleinere Kader bemerkbar, es ging an die Kondition, die SVG musste die Gastgeberinnen davonziehen lassen. „Sie haben einfache Punkte erzielt und ihre Größe gut ausgespielt“, gab Gifhorns Trainer zu. Doch sein Team hielt die Niederlage trotz der Ausfälle von Ellen Brandt und Sandra Pröve, der Oberschenkel-Verletzung von Henriette Höfermann (erzielte trotzdem 25 Punkte) und den Foulproblemen von Carolin Brendler im Rahmen. Lehner verteilte noch ein Lob an Wencke Maschur und sagte: „Es war eine saubere Leistung, wir haben uns gut geschlagen.“
SVG: Brendler (7), Graßold (11), Gundlach, H. Höfermann (25), Maschur (9), Pohlabeln (4), Pressel, Schult.

Oberliga Herren

SV Stöckheim - SV Gifhorn 71:80 (42:35). Zunächst tat sich die SVG mit Stöckheims Zonenverteidigung schwer. „Wir haben die Würfe nicht getroffen“, so Gifhorns Coach Ilija Vinovcic, dessen Team lange einem Rückstand hinterherlief, aber eine erfolgreiche Aufholjagd startete. „Man hat gesehen, dass die Mannschaft wollte“, sagte Vinovcic. In der Verteidigung angeführt von Philipp Krüger, zwang die SVG den Gegner zu Distanzwürfen, holte die Rebounds, spielte schnell nach vorn - und siegte „eigentlich souverän“, so Vinovcic. Top-Punktesammler waren Andrej Pazin und Tim Roleder, doch der Coach lobte das ganze Team: „Das war unser schönster Sieg der Saison.“
SVG: Ebers, Friedrich, Jördens (2), Knauft (7), Krüger, Lehner (9), Pazin (26), L. Roleder (6), T. Roleder (22), Weinert (8).

TK Hannover - VfL Wolfsburg 77:49 (36:21). Die zu siebt angereisten VfLer sahen die hohe Hürde beim Zweiten mehr als Vorbereitungsspiel auf das Kellerduell in zwei Wochen gegen den TuS Hohnstorf/Elbe. „Offensiv waren wir nicht sonderlich gut“, gab Christian Wessel zu, doch der VfLer sah auch Positives: „Wir haben 77 Punkte kassiert, das ist gar nicht so schlecht. Wir haben Zone gespielt, das hat den Gegner teilweise vor Probleme gestellt.“ Dazu wurde „das Problemviertel“ vier nur mit 18:22 verloren, und ein Comeback gab‘s auch: Coach Jens Wowra erzielte sechs Monate nach seiner Knie-OP in limitierter Spielzeit neun Punkte. Wessel: „Das war in Ordnung.“
VfL: Klemp (2), Krebs (7), Langemann (4), Spathelf (13), Tittl (3), Wessel (11), Wowra (9).

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